von Dr. Ralf Wodopia (finisherconcepts)
Im ersten Teil meiner Reihe “Training für die Königsdisziplin” habe ich das Prinzip der Superkompensation behandelt. Zu den nötigen Erholungsphasen gehört aber vor allem auch das richtige Ausdauer- und Tempotraining, auf das ich im folgenden näher eingehe.
Ausdauer und Tempo im Wechsel
Möchtest Du Effizienz, so solltest Du Dich in Deiner Trainingswoche auf jene Einheiten konzentrieren, die Deine Leistung am Tag X am stärksten beeinflussen. Für einen Marathon musst Du also vor allem Dein Herz-Kreislauf-System und den Stoffwechsel trainieren, die wichtigsten Faktoren der Langzeitausdauer. Zudem willst Du Deine Wettkampfstrecke natürlich in einem gewissen Tempo zurücklegen. Denn mit viel Ausdauer-, aber ohne Tempotraining kämst Du zwar sicher ins Ziel, aber es könnte lange dauern. Das bedeutet: Ist die Grundlage gelegt, musst Du auch das Wettkampftempo üben. Mehr lesen »



In einer Gruppe von 30 Mitgliedern meines Vereins 
Sowohl im Handel als auch im Internet taucht immer wieder die Frage auf, ob Laufen nicht den Gelenken schadet. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass vor allem Laufanfänger und Unsportliche dieser Thematik eher skeptisch gegenüber stehen. Sie haben entweder Angst davor, durch ihr neues Hobby Langzeitschäden zu bekommen oder sie legen sich eben die passende Antwort zurecht, um gar nicht erst laufen zu müssen. Dass sich das Laufen allerdings alles andere als schädigend auf die Gelenke auswirkt, möchte ich mit diesem Blog-Eintrag verdeutlichen.