New Balance

Nachdem New Balance als Running Partner des Fisherman’s Friend Strongman Run 2010 die offizielle Textilkollektion in Form von Finisher Shirt, Running Shirt und Running Jacket produzieren lassen wird, wollen die Laufspezialisten von Euch wissen, ob Ihr auch Interesse an einem exklusiven Fisherman’s Friend StrongmanRun Laufschuh hättet. Wenn ja, was erwartet Ihr von einem StrongmanRun-Laufschuh? Was muss er aushalten, worauf sollte man achten?

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Hinterlasst bis Freitag, 30.10.2009, Eure Meinung auf dem New Balance Blog! Unter allen Kommentaren wird eine offizielle Fisherman’s Friend StrongmanRun Jacke verlost.

IrisWerner / 30.10.09
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von Matthias Heim

Regelmäßig Sport zu treiben bringt dem Menschen viele Vorteile. Laufen ist dabei optimal, denn es ist eine der preiswertesten, gesündesten und zugleich praktischsten Sportarten.

  • Laufen ist günstig: Um mit dem Laufen beginnen zu können, musst Du nicht viel Geld investieren. Ein Paar gute Laufschuhe reichen als erste Investition aus – und schon kann es losgehen.
  • Laufen ist wenig zeitintensiv: Selbst Top-Manager mit wenig Zeit können sich nicht rausreden. Für eine Laufeinheit reichen inklusive Umziehen und Duschen oft schon 60 Minuten.
  • Laufen ist praktisch überall und zu jeder Zeit durchführbar: Ob in der Mittagspause, auf dem Weg zur oder nach der Arbeit, tagsüber oder nachts, im Winter oder Sommer, bei Sonne oder Regen, in freier Natur oder auf dem Laufband, in der Ebene oder in den Bergen – es gibt nur wenige Orte und Situationen, wo Laufen keinen Sinn macht.
  • Durch Laufen lernt man Neues kennen: Die schöne Natur genießen oder neue Gegenden erkunden – durch Laufen kommt man aus dem Alltag heraus. Wer sich einem Verein oder Lauftreff anschließt, lernt zugleich auch noch Gleichgesinnte kennen.
  • Laufen macht selbstbewusster und zufriedener: Beim Laufen werden Glückshormone (Endorphine) freigesetzt und Stress abgebaut. Läufer fühlen sich wohler im eigenen Körper und kommen dem Schönheitsideal des schlanken, gesunden und fitten Menschen meist näher als Nicht-Sportler.
  • Laufen ist einfach: Anders als bei vielen anderen Sportarten braucht man nicht zwingend Trainerstunden, um mit dem Sport beginnen zu können. Gesunden Menschen ist das Laufen in die Wiege gelegt.
  • Laufen ist gesund: Beim Laufen werden viele Muskeln trainiert, die Fitness verbessert, das Herz-Kreislauf- und Immunsystem gestärkt und so vielen Krankheiten (z.B. dem Herzinfarkt) vorgebeugt. Läufer haben weniger Gewichtsprobleme und der Schweinebraten schmeckt nach dem Sport auch viel besser…
  • Laufen ist eine Herausforderung: Bei vielen Menschen steht das Laufen eines Marathons auf der Lebensplanung. Durch das Laufen kann man die Grenzen seines Körpers kennen lernen.
Redaktion / 29.10.09
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weiten-bildAls Abschluss der Vorstellung verschiedener New Balance Technologien wird heute das Prinzip des Weitensystems erläutert. Dabei handelt es sich hier eigentlich um mehr als nur eine technische Besonderheit. Denn zusammen mit der Fertigung in Europa und dem ‘Endorsed by no one’-Prinzip stellen die bis zu vier verschiedenen Weiten pro Schuh die zentrale New Balance-Philosophie dar. Das Konzept ist schon 1961 in der orthopädischen Schuhwerkstatt von New Balance entstanden.

Hintergrund für diesen Ansatz ist eine eigentlich ganz einfach statistische Tatsache: Nur etwa die Hälfte aller Menschen haben eine mittleren Fußumfang, oder anders gesagt: Jeder zweite Läufer wird mit einer Standardweite im Laufschuh nicht optimal versorgt. Prof. Dr. G. Kenntner von der Uni Karlsruhe sagt hierzu: “60% unserer Mitmenschen haben Füße, die vom durchschnittlichen Umfang um mehr als 10 mm abweichen”.

Aus diesem Grund gibt es für Damen und Herren jeweils 4 verschiedene Weiten, wobei die Damenschuhe natürlich grundsätzlich etwas schmaler geschnitten sind. Im Verlauf von schmal nach weit ergibt das folgende Einteilung:

Herren: B – D – 2E – 4E

Damen: 2A – B – D – 2E

Um die Passform durch das Weitenkonzept optimal zu verbessern, werden jeweils verschiedene Leisten, also Schuhformen notwendig. Diese sind an neun verschiedenen Punkten angepasst, um eine 360° Passform zu erreichen:

1. Fußlängeweitensystem

2. Fersenbreite

3. Ballenumfang

4. Spannumfang

5. Spannhöhe

6. Länge zwischen Ballen & Ferse

7. Länge zwischen Ballen & Zehe

8. Fersenbeinkurve

9. Zehenbox

Die Vorfußbreite nimmt zum Beispiel pro Weite um 0,5 cm zu, der Spannumfang um 1 cm.

Zur Ermittlung der benötigten Weite gibt es spezielle Analysetools, die zusätzlich zur allgemeinen Beratung und Bedarfsermittlung eingesetzt werden. Außerdem wird natürlich auch beim Fitting Center die benötigte Weite berücksichtigt. Der beste Weg, sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen bleibt aber: Einfach mal reinschlüpfen und den Fuß die optimale Passform finden lassen. Denn darum geht es doch letztendlich.

Julian / 26.10.09
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Was steckt wohl hinter der Zahl „1906“?

Wer sich das schon mal gefragt hat, weiß, dass der neue Running-Schuh, der im Oktober auf den Markt kommt, diesen Namen tragen wird. Und was bedeutet jetzt diese geheimnisvolle Zahl?

Es ist das Gründungsjahr von New Balance. Und der Schuh trägt diesen Namen nicht umsonst: Seine Entwickler haben den 1906er mit bahnbrechenden Technologien ausgestattet, die ihn zu einem ganz besonderen Running-Schuh machen.

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IrisWerner / 21.10.09
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von Matthias Heim

 

Lediglich 8.500 Einwohner leben in dem Ort, der zu den namhaftesten Plätzen der Erde zählt: Marathon. Nordöstlich der Hauptstadt Athen gelegen erlangte der griechische Ort durch den Boten Pheidippides Berühmtheit, der der Legende nach im Jahr 490 v. Chr. vom Schlachtfeld in Marathon ins 40 Kilometer entfernte Athen lief, um dort die frohe Botschaft des Sieges der Athener gegen die Perser zu verkünden – bevor er auf dem Marktplatz tot zusammengebrochen sein soll.

 

Ob sich diese Geschichte tatsächlich so zugetragen hat, bleibt ungewiss. In Anbetracht der Tatsache, dass Boten früher noch weitaus längere Strecken zu Fuß zurücklegen mussten, gibt es zumindest Zweifel. Nichts desto Trotz wurde bei den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit, im Jahr 1896 in Athen, zu Ehren dieses Boten ein Lauf über 40 Kilometer ausgetragen. Der Grieche Spiridon Louis sicherte sich in 2:58,50 Stunden den ersten Titel des Marathon-Olympiasiegers – und das, obwohl er zwischenzeitlich eine Pause einlegte und ein Glas Wein trank.

 

Dem laufbegeisterten Leser wird aufgefallen sein, dass die damalige Distanz von 40 Kilometern heute keine Gültigkeit mehr besitzt. Doch wie kam es genau zu der Verlängerung der Strecke auf 42,195 Kilometer?

 

Bis zum Jahr 1908, als die Olympischen Spiele in London stattfanden, wurde für den Marathon immer eine Strecke von ungefähr 40 Kilometern gesucht. In jenem Jahr jedoch wurde die Distanz auf Wunsch des englischen Königshauses auf 42,195 Kilometer verlängert. Geplant war zunächst, dass die Athleten vom Schloss Windsor bis ins Great White City-Stadion in London laufen sollten, was eine Streckenlänge von 40 Kilometer bedeutet hätte. Als die Prinzessin von Wales dann wünschte, dass ihre Kinder den Start sehen können, wurde der Start kurzerhand in den Ostteil des Windsor-Schloss-Geländes verlegt – und damit die Distanz auf 42 Kilometer ausgeweitet. Und da die Königin von ihrer Loge im Londoner Stadion den besten Blick auf das Ziel genießen wollte, wurden den Läufern weitere 195 Meter aufgebürdet…

 

In den Folgejahren wurde der Marathon wieder über unterschiedliche Distanzen ausgetragen, bevor die Strecke im Jahr 1921 auf die noch heute gültigen 42,195 Kilometer standardisiert wurde. Bis 1984 war der Marathon bei Olympia übrigens den Männern vorbehalten – bis in Los Angeles erstmals auch die Frauen um olympisches Edelmetall kämpften. Erste Olympiasiegerin wurde die US-Amerikanerin Joan Benoit in 2:24,52.

Redaktion / 19.10.09
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Endlich ist es so weit: Die drei Gewinner unserer Wild Card Verlosung zum Fisherman’s Friend StrongmanRun 2010 stehen fest. Die Entscheidung ist uns wirklich nicht leicht gefallen. Die vielen Antworten waren einerseits überaus einfallsreich, andererseits sehr beeindruckend. Auf jeden Fall haben uns aber Eure Kommentare gezeigt, dass Ihr unbedingt beim stärksten Rennen der Welt dabei sein wollt. Umso schwieriger war es für uns, die drei Gewinner zu küren. Mehr lesen »

Redaktion / 13.10.09
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Was haben Peter Reid aus Kanada, der Australier Chris McCormack und Mark Allen aus den USA gemeinsam? Sie alle haben mindestens schon einmal den Ironman Hawaii gewonnen – durch einen famosen Marathon zum Abschluss des Rennens. Zwischen 2:40 und 2:50 Stunden muss man die 42,195 Kilometer auf hügeliger Strecke auf Big Island bei drückender Hitze schon laufen können, will man am Ende ganz oben auf dem Treppchen stehen – und das nach 3,9 Kilometern Schwimmen im welligen Pazifik und 180 Kilometern Radfahren gegen die unbarmherzigen Mumuku-Winde. Mehr lesen »

Redaktion / 12.10.09
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von Matthias Heim

 

Anfang August ging’s los: Ole ist einer der drei Gewinner des Trainingsplans über den new balance-Blog und ich habe das Vergnügen, ihm in den nächsten Monaten als Trainer beiseite zu stehen. Ole hat ein großes Ziel: Er möchte im Juli 2010 zum ersten Mal einen Triathlon über die Ironman-Distanz finishen, d.h. er muss beim Klassiker im fränkischen Roth 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und zu guter Letzt noch einen Marathon überstehen…

 

Um dieses Ziel erreichen zu können, bedarf es einer gezielten Vorbereitung, physisch wie psychisch. Wer aber jetzt meint, wir hätten Anfang August – da nur noch elf Monate verblieben – in großer Eile die Planung begonnen, der irrt. Ole bringt schon einiges an Erfahrung mit: im Sommer hat er an einem Mitteldistanz-Triathlon teilgenommen und Mitte September am Berlin-Marathon. Da es keinen großen Sinn machte, so kurzfristig in seinen Trainingsplan einzugreifen, hat er erst einmal in Ruhe seine Saison beendet.

 

Ich habe ihn dabei mit Tipps unterstützt, sagte ihm zum Beispiel, wie er mit der Erkältung umgehen sollte, die ihn erwischte, auf welche Einheiten ich mich in den drei Wochen zwischen der Mitteldistanz und dem Marathon fokussieren würde oder mit welchem Tempo er den Marathon am besten angeht. Daraus ist in der letzten Zeit ein reger Mailverkehr entstanden, denn natürlich wollte ich auch immer wissen, wie es ihm bei seinen Wettkämpfen ergangen ist…

 

Bis zum 1. November wird Ole sich jetzt von den Strapazen der letzten Wochen erholen und die Füße hochlegen. In den nächsten Monaten bis Roth wird er die Grenzen seines Körpers noch des Öfteren kennen lernen und deshalb ist es mir ganz wichtig, dass er ausgeruht in diese Vorbereitung geht. Was nützt es nämlich, wenn er jetzt krampfhaft seine Form hält und dann in einigen Monaten verletzt ist oder krank wird. Die Gelenke, Sehnen, Muskeln und auch der Kopf brauchen irgendwann im Jahr eine Auszeit – und jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür.

 

Wenn es dann um den Allerheiligen-Tag herum mit dem Training losgeht, wird Ole 1-2 Wochen brauchen, bis er wieder im Trainingsrhythmus ist. Er wird aber feststellen, dass der Körper sich schnell wieder an alte Leistungen erinnert und nicht alles verloren ist, was man sich über die Jahre an Grundlagen aufgebaut hat – eine große, aber völlig unbegründete Sorge vieler Ausdauersportler.

 

Das Training werden wir über den Winter behutsam aufbauen. In den ersten Monaten werden die Grundlagen geschaffen und später, je näher Roth kommt, die Intensität erhöht. Was genau Ole dann in seinem Plan stehen hat, verrate ich in Kürze…

Redaktion / 09.10.09
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Schienbeinschmerzen. Wer kennt sie nicht? Sie können eine leidige und unangenehme Begleiterscheinung des  Trainings sein. Wichtig ist jedoch, dass Schienbeinschmerzen nicht auf die leichte Schulter genommen werden. So können sich von anfänglich leichten Beschwerden chronische Zustände entwickeln. Im folgenden möchte ich einen kleinen Überblick zum Thema Schienbeinschmerzen liefern. Mehr lesen »

Guido / 09.10.09
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Ich melde mich heute aus der Nähe von Side, Türkei. Mein Arbeitskollege Christian und ich arbeiten hier für 10 Tage und gestalten das Lauftraining, verleihen Testschuhe und bieten Laufanalysen an.

Heute findet der clubeigene Lauftreff statt, den der Chef des Hauses, ein mehrfacher Marathonläufer, persönlich leitet. Wir sind mit Taschen voller Laufschuhe hier angereist und verleihen diese für die Läufe, sodass jeder unsere Modelle unverbindlich testen kann. Bei den Läufen durch die Natur sind wir natürlich auch dabei und stehen den Gästen bei Fragen gerne zur Verfügung. Mehr lesen »

trimustbe / 07.10.09
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