Die ersten zwei Monate Training in der Vorbereitung auf den Challenge Roth sind geschafft und Ole ist auf dem richtigen Weg. Der Wechsel zwischen zwei umfangreichen und einer lockeren Woche sowie einem 2:1 und 3:1-Rhythmus innerhalb der Woche, d.h. auf zwei bzw. drei Belastungstage folgt ein Ruhetag, bekommt Ole sehr gut. „Immer dann, wenn ich mir einen Ruhetag wünsche, ist einer geplant“, schrieb er seinem Trainer vor kurzem in einer E-Mail. Eine kleine Erkältung Mitte Dezember hat ein paar zusätzliche Ruhetage erfordert, der Trainingsausfall ist jedoch in dieser Phase der Vorbereitung absolut kein Problem. „Lieber jetzt ein paar Tage pausieren, als einen Rückschlag riskieren und länger ausfallen“, lautet das Motto.
Ansonsten läuft alles nach Plan:
• Langer Lauf: Im November bei 45min gestartet, ist der lange Lauf jetzt schon 1:30-1:40 Stunden lang.
• Lauf-Intervalle: alle vier Wochen absolviert Ole als Test 1000er-Intervalle. Beim zweiten Test war Ole im Schnitt ein paar Sekunden langsamer als beim ersten Test Ende November. Muss man gegensteuern? Nein! Zum einen hatte Ole beim zweiten Test gerade zwei harte Wochen hinter sich und war deshalb noch etwas müde, zum zweiten ist es völlig normal, dass man im tiefsten Winter ein bisschen langsamer läuft.
• Bei den anderen Disziplinen liegt der Schwerpunkt zurzeit auf der Schulung der Kraft- und Kraftausdauer. Beim Schwimmen stehen Technik- und kurze Kraftserien im Plan, für das Radfahren quält sich Ole einbeinig auf der Rolle und für die allgemeine Athletik macht er einmal pro Woche ausgiebig Ganzkörpertraining mit dem Eigengewicht.
Ähnlich geht es jetzt noch bis März weiter und wenn das Jahr 2010 für Ole sportlich genauso anfängt wie das Jahr 2009 heute endet, dann kann er im Juli mit breiter Brust zum Challenge ins fränkische Roth fahren…








