von Celia:Ooooooooooooooooh…jetzt sehe ich gerade erst all die netten Kommentare die noch seit dem 12. mai hier eingetrudelt sind...Kommentar lesen
von Stefan Niesche:Hai Celi, Deine Geschichte gefällt mir sehr gut. Tja seit ich nach Mannheim gezogen bin, merke ich das selbst, Die...Kommentar lesen
von Janikke:Ich komme gerade aus dem Wanderurlaub durch die Alpen zurück und kann es nur empfehlen! VOr so einer Kulisse macht es nur...Kommentar lesen
von Janikke:Liebe Celia, mal wieder hast du einen tollen Artikel geschrieben. Du bringst mich immer zum Lachen, wenn ich vorm Rechner...Kommentar lesen
von Jonathan:Hi Kermit Also ein grüners Trikot fände ich nicht schlecht Gib weiter Gas, ich wünsch dir viel Erfolg! JonathanKommentar lesen
von Andreas:Ich bin ebenfalls sehr zufrieden mit dem NB 846MLX, den ich bei meinem Laufladen erworben habe. Ich nutze ihn überwiegend...Kommentar lesen
„Grün und giftig“ biegt in die Zielgerade: Sensationelles Zwischenfazit
Die Bewerbungsfrist nähert sich ihrem Ende und wir ziehen das erste Zwischenfazit:
Eure Begeisterung für „Grün und giftig“ ist unglaublich! Vielen Dank für die kreativen und spannenden Bewerbungen, für euer Engagement und eure Unterstützung.
Nur so wurde unsere Aktion schon jetzt zum Erfolg. Denn das ist sie: Wir haben 34 fantastische Bewerber, mehr als 13.000 Votes und tausende Kommentare, Bilder, Videos und sogar Gedichte! Klasse!
Davon wollen wir mehr! Deshalb durchstarten bis zum Endspurt.
Weiter Freunde ansprechen, Bekannte überreden! Bis 30. April kann sich noch jeder bewerben. Und dann wird’s richtig spannend: Wer macht das Rennen – wer wird der „giftigste Wettkämpfer“ Deutschlands? Die Jury wird’s entscheiden!
New Balance sucht den giftigsten Wettkämpfer Deutschlands!
Du verbringst jede freie Minute beim Laufen, Schwimmen oder Biken, egal welche Wetterbedingungen Dich draußen erwarten? Organisierst Deine Wochen nach Trainingsplan und reist schon mal spontan ins Gebirge, um ein Höhentraining zu absolvieren? Dann hast Du sicherlich Wettkämpfe für 2010 geplant, um Deiner Leidenschaft und Deinem Ehrgeiz in vollsten Zügen zu frönen.
Dann bist du bestens geeignet “giftigster Wettkämpfer Deutschlands” zu werden!
Hindernis 12 des Fisherman’s Friend StrongmanRuns 2010
THE ROCK
Auf Euch kommt nun das zwölfte Hindernis zu, welches den Namen The Rock trägt. Ein circa 6 Meter hoher Lehmhügel, der den Mittelpunkt der Laufstrecke bildet, ist zu meistern. Fällt der Anstieg nach oben noch relativ leicht, so könnt Ihr aber spätestens beim Abstieg mit einer munteren Rutschpartie auf dem Hosenboden rechnen. Lehmig, rutschig sind nur zwei Eigenschaften, die dieser Riese birgt. Ihr könnt Euch sicher sein, stehend kommt Ihr hier auf keinen Fall runter.
Die Hard Facts: - Lehmhügel, der mit normalem Anstieg eine Rutschpartie beim Abstieg bietet - Scheitelpunkt der Strecke in der dritten Sandgrube
Schwierigkeiten:
Rutschiger, lehmiger Untergrund – hier ist krabbeln angesagt.
In weniger als fünf Minuten können wir ein orthopädisches Profil der unteren Extremitäten ermitteln. Das einzigartige Testverfahren basiert auf biomechanischem und sportmedizinischem Wissen und gibt Aufschluss über Abrollverhalten, Fußtyp und Knierotation. Ein beleuchteter Spiegel, in den eine Kamera integriert ist, bildet das Zentrum der dynamischen Analyse. Die Stabilität der Beinachse wird im Verhältnis zu den anatomisch optimalen Referenzwerten verglichen.
Mit einer dynamischen Videoanalyse sowie einem 360° Scan wird ein digitaler Fußabdruck erstellt, der automatisch nach Fußtyp, Länge und Breite analysiert.
Auf Basis dieser biomechanischen Analyse ist es möglich, das passende Schuhmodell von New Balance zu finden.
Gerade habt Ihr den Gulf of Weeze hinter Euch gebracht und Eure Klamotten sind halbwegs wieder trocken, so werden sie im Canale Grande direkt wieder nass. Ein circa 50 Meter langer Kanal wartet darauf, von Euch durchquert zu werden. 50 Zentimeter hohes Wasser und der lehmige, rutschige Boden machen einen sicheren Stand sowie ein schnelles Vorwärtskommen geradezu unmöglich. Eine nasse und rutschige Herausforderung für alle Läufer. Werdet Ihr sie meistern?
Die Hard Facts: circa 5 Meter breiter und 50 Meter langer Kanal
Wassertiefe circa 50 Zentimeter
Schwierigkeiten: Untergrund extrem schwierig zu laufen
sehr kaltes Wasser
hohe Ausrutschgefahr durch den lehmigen Boden
Angesiedelt unter dem deutschen Turnerbund betreibt eine Gruppe besonderer Läufer ihren Sport. Bei den Orientierungsläufern siegt nicht automatisch der läuferisch leistungsfähigste, sondern der, der neben seinem läuferischen Potential auch noch sein Orientierungsvermögen beziehungsweise Karten, Kompass und sonstige Hinweise und Orientierungshilfen am besten einsetzen kann und sich zudem noch schnell und geschickt querfeldein bewegt. Über eine deutschlandweite Serie und Deutsche Meisterschaften über Europa- bis zu Weltmeisterschaften gibt es alles an Wettkämpfen, was das Orientierungsläuferherz begehrt. Daneben werden auch Ski- und Mountainbike-Orientierungswettbewerbe angeboten.
Daneben gibt es in Deuttschland die Deutsche Park Tour. „Die Philosophie der Deutschen Park Tour ist es, die Disziplin Sprint-OL in Deutschland neben den klassischen Wettkampfformen des Orientierungslaufs zu etablieren und weiterhin zu fördern. In der bisherigen Zeit ihres Bestehens hat die Deutsche Park Tour immer wieder gezeigt, dass es sehr gut möglich ist, in kleinen, abgegrenzten Gebieten erstklassigen OL-Sport zu bieten und dass Sprint-OL-Events in urbanen Gebieten sogar wahre Highlights des OL-Terminkalenders sein können.“ (www.parktour.de)
Beste Deutsche Orientierungsläuferin national und international ist Karin Schmalfeld, die derzeit in der eher europäisch geprägten Weltrangliste auf Rang 25 liegt, bester Deutscher in der Weltrangliste der Herren ist Christian Teich auf Rang 93. Falls Du Lust auf diese Form des Laufsports bekommen hast, findest Du weitere Infos wie Kartenmaterial oder Wettkampftermine auch in Deiner Nähe unter www.orientierungslauf.de.
Mein Bericht zum New York City Halbmarathon beginnt zwei Tage vor dem Rennen – und das aus gutem Grund: Am Freitag hatte ich das Glück, an einem Mittagessen mit Haile Gebrselassie im kleinen Kreis von rund 20 Journalisten und Offiziellen teilnehmen zu dürfen. Haile gab nicht nur Episoden aus seiner großartigen Karriere zum Besten, sondern kam immer wieder auch auf seine Projekte in Äthiopien zu sprechen. Mit seinen Investitionen (z.B. in einen Hotel-Komplex) möchte er den Menschen in seinem Heimatland Jobs und Perspektiven geben. Dank seiner charismatischen, offenherzigen Art zu erzählen wurden die zwei Stunden zu einem beeindruckendem Erlebnis. Auch für ein Erinnerungsfoto war er sich nicht zu schade!
Der Renn-Sonntag begann mit besten Voraussetzungen: 10-15 Grad und Sonne waren für die frühen Morgenstunden vorhergesagt. Die Organisation am Startbereich im Central Park auf Höhe der 95. Straße war hervorragend – kurze Wege, kaum Schlangen, viele gutgelaunte Helfer. Ich startete aus der ersten Reihe direkt hinter dem Elitefeld, neben mir die local Heroes und Läufer aus Brasilien, Polen und vielen weiteren Ländern. Deena Kastor, die amerikanische Marathon-Rekordhalterin, kam kurz vor dem Start zu uns Amateuren, klatschte uns ab und wünschte uns viel Spaß – eine nette Geste! Um 7:30 Ortszeit war es dann so weit: Nach der obligatorischen Nationalhymne ertönte endlich der Startschuss!
Die Strecke führte zunächst anderthalb große Runden durch den Central Park, danach die 7th Avenue entlang Richtung Süden bis zum Times Square, von dort nach Westen bis zum West Side Highway und dann geradeaus nach Süden bis zum Ziel am World Financial Center. Eigentlich also eine ideale Sightseeing-Tour durch den Big Apple. Doch ich war nicht als Tourist gekommen.
Dem welligen, aber leicht abschüssigen Streckenprofil auf den ersten 5 km entsprechend hatte ich mir vorgenommen, die ersten Kilometer zügig anzugehen. Ich kam am Start gut weg und erreichte nach 19:24 Minuten die 5-Kilometer-Marke. Zwischen Km 5 und 10 wartete dann der anspruchsvollste Teil der Strecke, mit mehreren Hügeln im Nordteil des Central Parks, die nicht nur mich etwas aus dem Rhythmus brachten. Ich versuchte, hier nicht zu viele Körner zu lassen und nahm deshalb in Kauf, etwas Zeit zu verlieren. Mit 39:25 nach 10 Kilometern war ich ein paar Sekunden hinter meinem Plan, aber es blieben noch 11 Kilometer, das wieder zu ändern.
Nach 12 Kilometern ging es aus dem Park heraus hinein in die Häuserschluchten in Richtung Times Square. Hier lief es fast wie von selbst, hinzu kam die Gänsehaut-Atmosphäre im Zuschauer-Spalier und immer wieder Anfeuerungsrufe. Nach 15 Kilometern standen 58:50 Minuten auf der Uhr – ich war wieder im Soll und hatte es in der Hand, das Rennen auf den letzten 6 Kilometern mit deutlicher Bestzeit zu finishen.
Die letzten Kilometer führten auf dem West Side Highway am Hudson entlang fast geradeaus ins Ziel. So war das Ziel schon relativ früh in Sichtweite, was natürlich motivierte, die Schlussoffensive ebenso früh zu starten. Schon nach Kilometer 18 erhöhte ich deshalb noch einmal das Tempo, den letzten Kilometer lief ich dann in 3:40 Minuten. Mit ein oder zwei Freudentränen im Auge lief ich nach 1:22:24 ins Ziel. Die Race-Direktorin Mary Wittenberg stand an der Ziellinie, nahm jeden Läufer einzeln und auch mich mit “Go Germany!” in Empfang – auch das eine Geste, die die den überaus positiven Gesamteindruck bestätigte und zu der gutgelaunt-frühlingshaften Stimmung des ganzen Tages passte. Im Zielbereich wurden man von einer ganzen Heerschar weiterer Helfer empfangen, die nicht einfach nur passiv am Straßenrand standen, sondern die Läufer beglückwünschten und sich engagiert kümmerten. Die professionelle Massage im Ziel – ohne Wartezeit – passte da ins Bild eines rund um perfekt organisierten Rennens.
Mit 1:22:24 habe ich meine beiden Ziele erreicht: Eine Zeit unter 1:23 h (und damit ein garantierter Startplatz beim New York Marathon in den nächsten Jahren) und eine Platzierung unter den Top 200 im Feld der insgesamt über 14.000 Starter. Innerhalb eines Jahres habe ich meine Halbmarathon-Bestzeit damit um über 12 Minuten verbessert.
Noch bis Donnerstag genieße ich den Frühlingsanfang hier in New York, danach geht es in die letzten Wochen der Marathon-Vorbereitung. Hamburg kann kommen!
Mittlerweile bin ich den Testschuh schon einige Male gelaufen und hab mir schon ein ziemliches rundes Bild machen können.
Der Schuh könnte für mich tatsächlich eine Nummer kleiner sein, fällt also meiner Meinung nach eine Nummer größer aus als andere Marken. Ich schnüre den Schuh daher ziemlich eng zusammen, was der Bequemlichkeit allerdings keinen Abbruch tut.
Die Schnürsenkel finde ich klasse. Halten bombenfest und selbst im nassen Zustand finde ich sie noch super nach dem Lauf zu lösen.
Gerade bei meinen langen Läufen greife ich gerne auf den Testschuh zurück. Er hat eine super Dämpfung und bietet mir mit der Pronationsstütze genügend halt um bequem lange Strecken zu machen. Meine längste Laufeinheit war bisher 1,5 Stunden lang. Nach kurzem eingewöhnen, vielleicht 10 Minuten, lief alles rund. Echt prima.
Meinem Nachbarn sind die stark reflektierenden Details aufgefallen. Er hat die Schuhe schon von weitem aus dem Auto raus bemerkt und festgestellt, dass dies neue sein müssen. Meine anderen reflektieren wohl nicht so stark. Ein sehr guter Sicherheitsaspekt! Top.
Bei meiner Intervalleinheit kam ich mit den Schuhen nicht so gut zurecht. Eventuell sind sie dafür etwas zu sehr gedämpft? Ich kam mir dabei eher gebremst vor, der Bodenkontakt war irgendwie nicht so stark gegeben.
Bisher bin ich die Schuhe auf Waldboden, Feldwegen und Asphalt gelaufen. Auf allen Untergründen fand ich die Schuhe bisher gleichmäßig bequem und gut dämpfend.
Wie gesagt, für die langen Einheiten, die ich im GA1 Bereich sehr langsam laufe finde ich sie super. Ich fühle mich dabei wie auf Wolken!
Heute hatte ich sie im strömenden Regen für einen einstündigen Feierabendlauf an. Den Regen haben sie gut weggesteckt, wirklich nasse Füße hatte ich nicht und angenehm war es außerdem.
Am Samstag waren wir mit dem Fitting Center bei Dets Laufshop in Hannover zu Gast. Die Aktion war ein großer Erfolg und die Zusammenarbeit mit dem Laufshop Team funktionierte reibungslos. Dies war der zweite Einsatz des Fitting Centers in diesem Jahr; demnächst sind wir auch in eurer Nähe… Termine werden regelmäßig auf diesem Blog veröffentlicht.
Noch eine schöne Anekdote vom Samstag: Die erste Kundin der wir an diesem Tag beratend zur Seite standen war Jeanette – fleißige Leserin unsers Blogs und Gewinnerin des finisher concepts Trainingsplans (August 2009).