New Balance

Unsere Freunde von Brennr.de rufen auch dieses Jahr wieder zum Spendenlauf auf. Die erlaufenen Spenden kommen den Waldpiraten zugute.

Das Camp in Heidelberg ist eine Einrichtung der Deutschen Kinderkrebsstiftung. Seit 2003 werden in den Ferien Camp-Freizeiten für krebskranke Kinder und Jugendliche sowie für ihre Geschwister angeboten. Darüber hinaus werden über das  ganze Jahr Wochenend-Seminare und andere Veranstaltungen für Familien mit einem krebskranken Kind organisiert.

Weitere Informationen findet Ihr auf: http://www.brennr.de/2010/11/29/waldpiratenlauf/

 

Redaktion / 17.12.10
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Steffen, Initiator der Aktion „Laufend etwas bewegen“, bedankt sich bei allen Mitwirkenden und Spendern. Das Ergebnis seines ersten 24h-Laufs lässt sich sehen!

Steffen Kohler erläuft bei seinem ersten 24h-Lauf beim Eis-Age 24h Charity Run von Wittgenstein in Bad Berleburg 172224 Meter und wird damit 1. in Altersklasse M40 sowie hervorragender 2. in der Gesamtwertung.

Insgesamt ging es pro Kilometer um 7,35 €, wodurch als Ergebnis grandiose 1265,85 € erlaufen wurde! Durch die Zusatzspende eines Läufers von 50 €, eine Spontanspende und eine Einsatzverdoppelung ergibt sich ein Endbetrag von 1500 €!

Herzlichen Dank an alle Spender, die pro erlaufenen Kilometer gespendet haben!

Weitere Infos: http://platte.runningfreaks.de

Redaktion / 15.12.10
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Running Twins haben für Euch das Neutralmodell 759 getestet.

Den 759 bin ich diese Woche zum ersten Mal gelaufen. Mein erster Eindruck ist sehr positiv. Einen New Balance Laufschuh bin ich zum letzten Mal vor vier Jahren gelaufen. Seither hat sich einiges getan. Der Schuh passt fast optimal und liegt gut am Fuß an. Bei anderen Modellen, die ich laufe, ist etwas mehr Spiel dabei. Vom Gewicht her gehört er – gefühlt – zu den leichteren Schuhen (angegeben sind 314 Gramm). Der Schuh läuft sich sehr direkt und der Unterschied zu meinen sehr bequemen Laufschuhe, die ich in der Regel laufe, macht sich schon deutlich bemerkbar. Es wird aber zu keiner Zeit unangenehm. Ich war nur knapp 10 km unterwegs, aber ich denke es ist problemlos möglich, den Schuh auch über längere Distanzen zu tragen. Wer stärker gedämpfte Schuhe gewöhnt ist, oder auch ein deutlich höheres Kampfgewicht (>85kg) mit sich herum trägt, sollte bei dem 759 aber eher vorsichtig sein. Ich denke, da gibt es besser geeignete Modelle als dieses.

Positiv zu erwähnen sind auch die guten Schnürsenkel, die mit einem einfachen Knoten sicher zu halten scheinen.

Wofür werde ich den Schuh nehmen? Bevorzugt werde ich den 759 auf der Kurz- und Mitteldistanz einsetzen, 5-10 km-Wettkämpfe sind aus meiner Sicht ideal für dieses Modell. Ein Lauf jenseits der 25 km wäre mit Sicherheit auch möglich, wenn nicht das beste Einsatzgebiet aus meiner Sicht.

Fazit: der 759 ist ein gelungener Neutralschuh mit guten Dämpfungseigenschaften (“N-ERGY”). Er fällt etwas klein aus, so dass man ruhig eine halbe Nummer größer als gewohnt probieren sollte. Es gibt sogar ein spezielles Damen- und Herren-Modell.


Redaktion / 02.12.10
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Peter und Sigrid haben beim New York City Marathon gefinished.
Hier Peters Bericht zu diesem außergewöhnlichen Erlebnis…


Kurz vor 5 Uhr morgens verließen Sigrid und ich das Apartment und marschierten Richtung Public Library (42nd Street, 5th Ave), denn dort war die Einstiegstelle für den offiziellen Transferbus ins Startgelände. Die Absperrungen ließen darauf schließen, dass hier später wesentlich mehr los sein wird. Bei uns hat es jedoch nicht lange gedauert und wir saßen in einem der unzähligen “Academy-Bussen” und fuhren nach Staten Island.

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Redaktion / 25.11.10
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Nicole Woysch und Clemens Coenen starteten bei der Ironman Weltmeisterschaft

1.923 Triathleten aus 58 Ländern hatten sich für den Ironman Hawaii 2010 qualifiziert. Am 9. Oktober 2010 starteten die weltbesten Triathleten in Kona auf Hawaii -  zwei unserer Athleten aus dem Team NB waren auch dabei: Nicole Woysch und Clemens Coenen.

Nicht nur für sie war diese Weltmeisterschaft der Höhepunkt der diesjährigen Wettkampfsaison. Der Ironman Hawaii ist eine der größten Herausforderungen, die von den Teilnehmern alles abverlangt: 3,9 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen.

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Redaktion / 16.11.10
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Nachdem ich über das Training mit Kindern ausführlich geschrieben habe, soll es in diesem Artikel um die Schuhauswahl und die Beratung beim Kauf gehen.

Die vorgestellten Modelle geben jedoch nur eine Anregung. Am wichtigsten ist auch bei den kleinen Läufern, dass der Schuh am Ende passt. Es kommt vor allem auf die Passform an, auf eine Videoanalyse auf dem Laufband sollte, wenn möglich, auch zurückgegriffen werden. Auch bei Kindern unterscheidet man zwischen neutralen Läufern und den sogenannten Überpronierern, die beim Laufen nach innen knicken.

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Redaktion / 10.11.10
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Einführung in das Training nach Herzfrequenz

Mit Pulsmesser ist die Messung der Herzfrequenz sehr einfach. Entweder zeigt das Gerät die Frequenz in Schlägen/Minute oder in % der Hfmax an. Aber auch ohne Technik, nur mit dem Finger lässt sich der Puls ermitteln. Mit dem Zeigefinger an der Halsschlagader fühlst du die Schläge, über einen Zeitraum zählst du sie zusammen. Über eine Minute zu zählen ist möglich, jedoch verändert er sich in dieser Zeit meistens, z.B. sinkt er nach harten Belastungen schnell ab. Einfacher ist es, über 10 oder 15 Sekunden zu zählen und dann entsprechend auf die Minute hochzurechnen.

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Redaktion / 05.11.10
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Ermitteln der Hfmax

Der erste Schritt besteht darin, die HFmax zu bestimmen. Die übliche pauschale, altersbasierte Berechnungsmethode verwendet die Formel 220 minus Lebensjahre. Die maximale Herzfrequenz eines 35 Jahre alten Mannes wäre demnach beispielsweise 220 – 35 = 185. Die altersbasierte Methode bietet eine statistische Vorhersage der persönlichen HFmax und ist eine allgemeine Methode, insbesondere bei Menschen, die in das herzfrequenzorientierte Training einsteigen wollen und/oder nicht wissen, wo ihr maximaler Puls liegt.

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Redaktion / 03.11.10
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Egal, ob du mit oder ohne Pulsfrequenzmesser läufst, die Steuerung über die Herzfrequenz ist die einfachste Trainingssteuerung. Um sein Training effektiv steuern zu können, muss die maximale Herzfrequenz bekannt sein.


Was ist die HFmax?

Die maximale Herzfrequenz, die HFmax, ist die höchste Zahl der Herzschläge pro Minute (S/min), die eine Person bei maximaler Belastung erreichen kann. Sie ist je nach Alter, genetischen Bedingungen und Fitnesslevel für jeden Menschen individuell. Es ist wichtig, die eigene HFmax zu kennen, da Trainingsintensitäten gewöhnlich als Prozentsätze der HFmax ausgedrückt werden.

In den kommenden Tagen werden wir darüber berichten, wie man den HFmax mit und ohne technische Hilfsmittel ermittelt und eine Einführung in das Training nach Herzfrequenz geben.

Viele Grüße,
Eure Janikke

Redaktion / 29.10.10
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Die giftigste Wettkäpferin Deutschlands ist Celia Kuch

 

Die Wahl fiel wirklich nicht leicht, aber jetzt steht es fest: Celia Kuch ist die Siegerin von “Grün und Giftig”. Sie hat in der Saison 2010 an elf Wettkämpfen teilgenommen und dabei ihre Leidenschaft, ihren Ehrgeiz sowie ihr Durchhaltevermögen auch unter schwierigsten Bedingungen bewiesen. Celia gewinnt ein zweiwöchiges Trainingscamp im Trainingsresort Las Playitas auf Fuerteventura und ein fünfjähriges Schuh-Sponsoring von New Balance. Katja Gehrung und Ramon Barral, die beiden anderen Finalisten, dürfen sich ebenfalls über ein exklusives fünfjähriges Schuh-Sponsoring freuen.

Vielen Dank, Celi, für Deinen Einsatz und Deine tollen Blog-Beiträge!

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!

 

 

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Redaktion / 28.10.10
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