New Balance Special Edition zum Fisherman’s Friend StrongmanRun 2010 exklusiv bei Laufsport Bunert
New Balance Special Edition zum Fisherman’s Friend StrongmanRun 2010 exklusiv bei Laufsport Bunert
Wie angekündigt gebe ich euch heute Einblick in meine Trainingsplanung für den NYC-Halbmarathon am 21. März. Da ich Ende April auch beim Hamburg-Marathon starte, besteht die Herausforderung darin, das Training auf zwei Leistungs-Höhepunkte (“Peaks”) im Abstand von fünf Wochen auszurichten und dabei weder Tempo noch Ausdauer zu vernachlässigen.
Jede gute Trainingsplanung sollte sich an zwei Parametern orientieren: Dem Ist-Zustand und dem Ziel, das man erreichen möchte. Der status quo lässt sich am besten an aktuellen Wettkampf-Zeiten ablesen, das Ziel sollte anhand dieser Vorgaben anspruchsvoll, aber realistisch gewählt werden und ggf. entsprechend der Trainingsdaten angepasst werden. Mein konkretes Ziel für New York werde ich noch nicht verraten, aber wer meinen Ist-Zustand kennt, kann es sich in etwa ausrechnen.
Im Dezember und Januar lag der Schwerpunkt ganz klar auf Kraft-Ausdauer und Koordination. Viele Einheiten abseits asphaltierter Wege, im hügeligen Gelände und im tiefen Schnee standen deshalb auf dem Plan. Auch wenn ich mir wie die meisten von uns einen milderen Winter gewünscht hätte: Um körperliche und mentale Härte zu trainieren war das Wetter eigentlich ideal. Eine typische Woche im Januar sah so aus:
Mo: 1 h Schwimmen, Gymnastik
Di: 11 km zügig (TDL)
Mi: Intervalltraining in der Halle (z.B. 5 x 800 m), Lauf-ABC, Dehnen
Do: 20 km locker
Fr: 30 min Kraft-/Stabilitätsübungen
Sa: 10 km locker
So: Cross-WK 9 km
Wochenumfang: 60 km
Im Februar liegt der Schwerpunkt auf Umfang. Eine typische Trainingswoche sieht momentan so aus:
Mo: 1 h Schwimmen, Gymnastik
Di: 15 km locker
Mi: Intervalltraining in der Halle (z.B. 3 x 2 km), Lauf-ABC, Dehnen
Do: 15 km locker
Fr: 30 min Kraft-/Stabilitätsübungen
Sa: 12 km zügig (TDL)
So: 25-30 km langsam, letzten 5 km Crescendo
Wochenumfang: 80 km
Aufgelockert wird das ganze durch die Teilnahme an einer Winterlaufserie. Im Zwei-Wochen-Abstand folgen hier Aufbau-Wettkämpfe über 10, 15 km und Halbmarathon. Das ist eine willkommene Abwechslung, trainiert die Tempohärte und ermöglicht eine Standortbestimmung.
Im März werden die langen Einheiten (auch mit Blick auf den Hamburg-Marathon) weiter ausgebaut (auf 30-35 km). Der Tempodauerlauf wird auf 15 km ausgedehnt. Der Wochenenumfang wird dann bei rund 90 km liegen. Das ist vergleichsweise wenig, aber höhere Umfänge sind bei meiner relativ geringen Erfahrung (erst ein Jahr ambitioniertes Training) eher kontraproduktiv.
Ein echtes Tapering werde ich für den NYC-Halbmarathon nicht einlegen. Stattdessen strukturiere ich mein Training in Zyklen, lege also alle 4-5 Wochen eine ruhige Woche mit deutlich weniger Umfang ein. Damit habe ich persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Bis New York heißt es jetzt: Kilometer sammeln und verletzungsfrei bleiben!
Hey!!! Ich bin Kim und bin Brand Ambassador bei New Balance. Der Countdown läuft, in weniger als drei Monaten ist es soweit, so etwas macht man nicht alle Tage: Ich werde am Fisherman’s Friend StrongmanRun 2010 teilnehmen. Das Flughafengelände in Weeze wird zu einem großen Abenteuerspielplatz mit unzähligen Hindernissen. Adrenalin pur! Ich bin sicher, es wird eine unvergessliche Erfahrung, die mir keiner mehr nehmen kann.
„Was mich nicht umbringt, das macht mich nur stärker!“
Die Passion für ihren Sport fasziniert und inspiriert uns von New Balance Tag für Tag. Wir sind stolz darauf, diese Sportler zu unterstützen und damit ihre Bindung zum Laufen zu pushen.
Als ersten Athleten unseres NB-Teams werden wir Euch heute Johannes Moldan vorstellen, mit 21 Jahren einer der jüngsten aus unserem Team. Dass er aber schon einer der ganz großen Athleten ist, beweist sein jüngst verfasster Bericht zum „Dirty Race“ in Murr.


Das Dirty Race ist ein Duathlon. In diesem Fall: Laufen (5 km), Mountainbike fahren (15 km) und noch mal laufen (4 km).
Zum Wetter: Gesäßkalt, um das böse Wort nicht zu verwenden. Auch, wenn es angebracht wäre. Gestartet wurde das Rennen um 13:30 Uhr in Murr. Auf den ersten Kilometern hatte ich noch recht schwere Beine, die dann aber mit der Zeit, trotz der ungemütlichen Wetterlage, warm geworden sind. So konnte ich nach 5 km mit der ersten Gruppe in die Wechselzone „einkehren“.
Der Wechsel auf das Rad verlief sehr gut. Ich konnte gleich fest in die Pedale treten und einen kleinen Vorsprung herausfahren. Die Fahrt an der Spitze war aber nur von kurzer Dauer. In der ersten Spitzkehre, nach etwa 1,5 km, hat es mich in den Schnee gelegt.
Nachdem es ein Rennen und keine Kaffeefahrt war, wollten meine Mitstreiter auch nicht auf mich warten und so kam es, dass Normann Stadler an mir vorbei und davon zog. Leider waren meine Kräfte nicht ausreichend, um an ihm dran zu bleiben. Ein Punkt an dem ich noch arbeiten muss
Die restliche erste und die halbe zweite Runde bin ich dann gemeinsam mit Felix Schumann gefahren. Irgendwann in der zweiten Runde und noch einen Sturz später wurde ich noch von Matthias Pfrommer eingeholt. Ich kam also als Vierter in die Wechselzone. Durch dem Nervenkrieg mit meiner Gangschaltung gut geladen ging es dann auf die letzte Laufrunde. Nach ca. 1,5 km konnte ich an Matthias Pfrommer vorbei und an Felix Schumann heranlaufen. Am Ende lagen trotz aller Mühen noch 9 Sekunden zwischen uns. Der Norminator war genau 2 Minuten vor mir im Ziel.
Heute möchte ich euch einen Blog, auf dem ich fast täglich unterwegs bin, und die dazugehörige Läuferin vorstellen.
Die Adresse dazu lautet tatsächlich http://ultraistgut.wordpress.com/ und dass liegt daran, dass sie es liebt, die richtig langen Strecken zu absolvieren. Sie begann bereits 1979 mit dem Laufen, lief den ersten Marathon 1986 in München und es blieb nicht bei dem einen, das erste Mal 100km in Biel 1988 und es folgten noch viele 100km- und 24-Stunden-Läufe in ihrer Karriere.
Das ist es aber gar nicht, was ihren Blog so lesenswert macht. Diese außergewöhnliche Läuferin, sie heißt übrigens Margitta, schafft es bei jedem Artikel aufs Neue, Lust auf das Laufen zu machen. Mit einem fast philosophischen Schreibstil und dazu noch tollen Bildern von ihren beinahe täglichen Runden, macht es immer wieder Spaß in ihrem Internettagebuch zu lesen. Diese Bilder zeigen fast ausschließlich die Natur, vor allem Strand und Meer, denn Margitta trainiert und lebt direkt an der Ostsee.
Margitta ist sportlich sehr erfolgreich im Ultrabereich und dass, obwohl sie keinerlei Trainingspläne befolgt, sie trainiert keine Tempoläufe oder Intervalle, sondern nur nach Lust und Laune.
„In den ersten Jahren meiner ” Laufkarriere ” war auch ich – angespornt durch andere Läufer – auf dem Trip: schneller, besser. Doch eines Tages, als ich nach einem 10-Kilometer-Lauf nach Luft schnappend mit Schwindelgefühlen im Ziel eingelaufen war und dabei meine Bestzeit erreicht hatte, klingelte es bei mir:” Willst du das wirklich? “. Von diesem Tag an wusste ich, was ich wollte, nämlich alles, bloß das nicht”, schreibt sie auf der zum Blog gehörigen Page www.laufspuren.de .
Nichts kann sie von ihrem täglichen Training abhalten, Verletzungen hat sie so gut wie nie und schlechtes Wetter ist auch kein Argument. Anschließend wird das erlebte direkt textlich verarbeitet und ihre treue Leserschaft kann hautnah verfolgen, was sie bewegt. Die vielen Kommentare werden alle sorgfältig beantwortet.
Es lässt sich noch so viel über Margitta und ihren Blog schreiben, aber lest am besten selber und schaut einfach mal auf: http://ultraistgut.wordpress.com/

Hier seht ihr die ersten Vorbereitungsversuche von Blogger Tilo für den Fisherman’s Friend StrongmanRun 2010 in Weeze.
Hoffentlich folgen bald ähnliche gute Videos auf http://www.way2weeze.crazyruns.com/
Wir würden uns auf jeden Fall freuen!
Im Herbst hatte ich mich ja schon einmal kurz vorgestellt, jetzt möchte ich euch mit einer kleinen Blog-Serie Einblicke in meine Frühjahrssaison bieten. Das Highlight ist ganz klar der New York City Halbmarathon am 21. März. Den Weg dorthin werde ich nun regelmäßig hier schildern – über Trainingsplanung und Trainingsalltag, Aufbau-Wettkämpfe, Reisevorbereitungen und Zielsetzungen.
Zur Einstimmung hier das Video von der Veranstaltung im letzten Jahr:
Im nächsten Artikel wird es dann um die Trainingsplanung gehen. Wer schon jetzt mehr lesen möchte, findet mein Trainingstagebuch unter 42195BLOG.de.
von Melanie und Steffen / runningfreaks.de
Bei traumhaften Bedingungen liefen wir unseren diesjährigen Saisonabschluss also durch das Siebengebirge. Ein sehr anspruchsvoller Lauf, hatte er doch immerhin etwa 760 Höhenmeter und dem entsprechend ein paar sehr knackige Anstiege zu bieten. Um 10 Uhr morgens ging es los, und wie soll ich sagen, wieder einmal haben wir, obwohl es teilweise ein echt harter Lauf war, jeden Meter genossen. Kein Wunder, hatten wir doch märchenhafte Bedingungen. Die Landschaft war in eine dünne Schneehülle getaucht und über weite Strecken schien sogar die Sonne, Läuferherz, was willst Du mehr? Genau, nichts, zumal wir ohne jede Ambitionen gelaufen sind, einfach nur so zum Spaß. Und den hatten wir. Etliche Laufbekanntschaften trafen wir auch und es machte riesigen Spaß sich über die jeweiligen Erlebnisse seit dem letzten Treffen zu unterhalten. Und auch während des Laufes führte ich so manche sehr angenehme Unterhaltung mit etlichen Gleichgesinnten, darunter mit einem Läufer, dessen Hund, es ist ein Kanadischer Schäferhund, den gesamten Marathon mitgelaufen ist, toll! Auch sonst war das ein perfekter Lauf, die gesamte Organisation inbegriffen. Positiv war die Teilnehmerbegrenzung die dafür sorgte, dass alles ohne jede Hektik ablaufen konnte. Die Verpflegung auf der Strecke war Top und der Zieleinlauf auf dem roten Teppich im Bürgerhaus eine tolle Idee.
Gefinisht haben wir in 4:54:49, wunderbar.
Fazit: Ein Lauf, den wirklich jeder Marathoni einmal gelaufen sein sollte und den man nur wärmstens empfehlen kann!



Modell 758 im Härtetest beim Siebengebirgsmarathon
von Steffen / Blog runningfreaks.de
Originalkommentar meiner Frau: “Ich habe das Gefühl ich hätte gar keine Schuhe an”. Was soll man dazu noch sagen, das sagt wirklich alles, und dieser Spruch kam nicht vor, sondern nach dem Marathon. Diesem Satz kann ich nur zustimmen, sodass wir folgende Punkte zur Beurteilung dieses Schuhs gefunden haben:
Fazit: Gerade für den StrongmanRun in Weeze sicherlich eine Top-Wahl!
Anmerkung: Wir laufen ca. 3500 Km im Jahr, können also, wie ich meine, Laufschuhe recht gut beurteilen. Normalerweise bevorzugen wir neutrale, dämpfungsarme Wettkampfschuhe. Trotzdem empfanden wir diese Schuhe als sehr angenehm, und das nicht nur, weil wir sie zum Testen für den StrongmanRun gesponsort bekommen haben.



Bei Laufpsort Bunert gibt es die limited edition von New Balance zum FFSRM 2010
Nun ist es offiziell: Laufsport Bunert (www.bunert.de) ist Handelspartner von New Balance (www.newbalance.de) für den Fisherman’s Friend StrongmanRun 2010. In den zehn Filialen des Laufsport-Spezialisten wird der limitierte StrongmanRun-Schuh ab Mitte März erhältlich sein.
Wie dieser genau aussehen wird und welche Special-Features er zu bieten hat, verraten wir 2010. Alle, die uns mit Ihrem Feedback auf www.newbalanceblog.de geholfen haben – nochmals vielen Dank dafür – haben natürlich ein Vorkaufsrecht für den StrongmanRun-Schuh.
Um von Eurem Vorkaufsrecht Gebrauch zu machen, bitten wir Euch, und natürlich auch alle anderen Interessenten am StrongmanRun-Schuh, eine Email mit Euren Daten an krefeld@bunert.de zu schicken (Betreff: StrongmanRun 2010; Name: Max Mustermann, Email: Max@Mustermann.de, Mobilnummer: 0123-1234567, US Schuhgröße).
Wie immer gilt…..first come, first serve! Also sichert Euch schnell per Email das richtige Schuhwerk zum Fisherman’s Friend StrongmanRun 2010.
Euer New Balance Team