New Balance unterstützte “Burda läuft!” 2010 – eine Work-Life-Balance-Initiative von Hubert Burda Media. Eine tolle Mitarbeiter-Veranstaltung!

Herzlichen Glückwunsch an die Sieger!
New Balance unterstützte “Burda läuft!” 2010 – eine Work-Life-Balance-Initiative von Hubert Burda Media. Eine tolle Mitarbeiter-Veranstaltung!

Herzlichen Glückwunsch an die Sieger!
Das Gründungsjahr von New Balance diente als Namensgeber dieses High Performance Running-Schuhs. Der 1906er wurde mit bahnbrechenden Technologien ausgestattet und verfügt über ein unvergleichliches Abrollverhalten. Der Aufbau der Dämpfungselemente innerhalb der Zwischensohle ist an die Abrollbewegung angepasst – eine Führung und Stabilisierung wird somit ohne den Einsatz klassischer Stützelemente erreicht.

Peter Riegler hat für uns den 1906 gestestet – hier ein Auszug aus seinem Bericht:
“Durch die recht hohe Kilometerleistung meines Marathontrainings war es im Frühjahr wieder Zeit für einen neuen Schuh. Und getreu dem Motto “never change a winning team” sollte es wieder ein New Balance sein – die passende Größe und Weite kannte ich ja bereits.
Da ich doch ambitionierte Ziele für das heurige Jahr habe, sollte es diesmal das “High Performance” Modell – der MR1906SC sein. Neben der perfekten Passform ist für mich wichtig, trotz der notwendigen Dämpfung nicht auf ein direktes Laufgefühl verzichten zu müssen. Und das sogenannte “N-Lock Schnürsystem” sorgt in Verbindung mit den Xtenex vor allem im Mittelfußbereich für perfekten Halt.
Mit seinen 329 g ist er zwar kein deklarierter Wettkampfschuh, aber doch etwas leichter als mein Vorgänger und wie ich beim Grazer Halbmarathon bewiesen habe, durchaus auch für den Wettkampf geeignet.”
Vielen Dank an Peter!
Der 828 ist ein dynamischer Lightweight-Trainer, der aufs Wesentliche minimalisiert wurde. Bestens für Läufer geeignet, die einen leichten Schuh, für schnelle Laufeinheiten oder Wettkämpfe suchen und keine Stützeigenschaften benötigen.
Margitta hat dieses Modell für uns getestet und berichtet ausführlich in ihrem Blog.
Hier ein kleiner Auszug:
“Sehr großen Wert lege ich auf Leichtigkeit, ebenso auf leises Auftreten, eine Art von Schweben , ich bin Leise-Läufer, je leichter der Schuh, umso eher wird dieser Wunsch in der Regel erfüllt, diese Kriterien sind mit NewBalance W 828 gegeben, der offiziell als Wettkampf – und als Schuh für schnelle Läufer deklariert wird. Für meine Vorhaben: Laufen langer, täglicher Läufe und Einsatz bei Ultras aus erster Sicht ebenfalls sehr gut geeignet.”
Vielen Dank an Margitta!
Das von New Balance ausgestattete Runner’s World Team für den Fisherman’s Friend StrongmanRun 2010 stellt sich vor…

Trainingslauf für den härtesten Lauf aller Zeiten am 18. April 2010
Mein Bericht zum New York City Halbmarathon beginnt zwei Tage vor dem Rennen – und das aus gutem Grund: Am Freitag hatte ich das Glück, an einem Mittagessen mit Haile Gebrselassie im kleinen Kreis von rund 20 Journalisten und Offiziellen teilnehmen zu dürfen. Haile gab nicht nur Episoden aus seiner großartigen Karriere zum Besten, sondern kam immer wieder auch auf seine Projekte in Äthiopien zu sprechen. Mit seinen Investitionen (z.B. in einen Hotel-Komplex) möchte er den Menschen in seinem Heimatland Jobs und Perspektiven geben. Dank seiner charismatischen, offenherzigen Art zu erzählen wurden die zwei Stunden zu einem beeindruckendem Erlebnis. Auch für ein Erinnerungsfoto war er sich nicht zu schade!
Der Renn-Sonntag begann mit besten Voraussetzungen: 10-15 Grad und Sonne waren für die frühen Morgenstunden vorhergesagt. Die Organisation am Startbereich im Central Park auf Höhe der 95. Straße war hervorragend – kurze Wege, kaum Schlangen, viele gutgelaunte Helfer. Ich startete aus der ersten Reihe direkt hinter dem Elitefeld, neben mir die local Heroes und Läufer aus Brasilien, Polen und vielen weiteren Ländern. Deena Kastor, die amerikanische Marathon-Rekordhalterin, kam kurz vor dem Start zu uns Amateuren, klatschte uns ab und wünschte uns viel Spaß – eine nette Geste! Um 7:30 Ortszeit war es dann so weit: Nach der obligatorischen Nationalhymne ertönte endlich der Startschuss!
Die Strecke führte zunächst anderthalb große Runden durch den Central Park, danach die 7th Avenue entlang Richtung Süden bis zum Times Square, von dort nach Westen bis zum West Side Highway und dann geradeaus nach Süden bis zum Ziel am World Financial Center. Eigentlich also eine ideale Sightseeing-Tour durch den Big Apple. Doch ich war nicht als Tourist gekommen.
Dem welligen, aber leicht abschüssigen Streckenprofil auf den ersten 5 km entsprechend hatte ich mir vorgenommen, die ersten Kilometer zügig anzugehen. Ich kam am Start gut weg und erreichte nach 19:24 Minuten die 5-Kilometer-Marke. Zwischen Km 5 und 10 wartete dann der anspruchsvollste Teil der Strecke, mit mehreren Hügeln im Nordteil des Central Parks, die nicht nur mich etwas aus dem Rhythmus brachten. Ich versuchte, hier nicht zu viele Körner zu lassen und nahm deshalb in Kauf, etwas Zeit zu verlieren. Mit 39:25 nach 10 Kilometern war ich ein paar Sekunden hinter meinem Plan, aber es blieben noch 11 Kilometer, das wieder zu ändern.
Nach 12 Kilometern ging es aus dem Park heraus hinein in die Häuserschluchten in Richtung Times Square. Hier lief es fast wie von selbst, hinzu kam die Gänsehaut-Atmosphäre im Zuschauer-Spalier und immer wieder Anfeuerungsrufe. Nach 15 Kilometern standen 58:50 Minuten auf der Uhr – ich war wieder im Soll und hatte es in der Hand, das Rennen auf den letzten 6 Kilometern mit deutlicher Bestzeit zu finishen.
Die letzten Kilometer führten auf dem West Side Highway am Hudson entlang fast geradeaus ins Ziel. So war das Ziel schon relativ früh in Sichtweite, was natürlich motivierte, die Schlussoffensive ebenso früh zu starten. Schon nach Kilometer 18 erhöhte ich deshalb noch einmal das Tempo, den letzten Kilometer lief ich dann in 3:40 Minuten. Mit ein oder zwei Freudentränen im Auge lief ich nach 1:22:24 ins Ziel. Die Race-Direktorin Mary Wittenberg stand an der Ziellinie, nahm jeden Läufer einzeln und auch mich mit “Go Germany!” in Empfang – auch das eine Geste, die die den überaus positiven Gesamteindruck bestätigte und zu der gutgelaunt-frühlingshaften Stimmung des ganzen Tages passte. Im Zielbereich wurden man von einer ganzen Heerschar weiterer Helfer empfangen, die nicht einfach nur passiv am Straßenrand standen, sondern die Läufer beglückwünschten und sich engagiert kümmerten. Die professionelle Massage im Ziel – ohne Wartezeit – passte da ins Bild eines rund um perfekt organisierten Rennens.
Mit 1:22:24 habe ich meine beiden Ziele erreicht: Eine Zeit unter 1:23 h (und damit ein garantierter Startplatz beim New York Marathon in den nächsten Jahren) und eine Platzierung unter den Top 200 im Feld der insgesamt über 14.000 Starter. Innerhalb eines Jahres habe ich meine Halbmarathon-Bestzeit damit um über 12 Minuten verbessert.
Noch bis Donnerstag genieße ich den Frühlingsanfang hier in New York, danach geht es in die letzten Wochen der Marathon-Vorbereitung. Hamburg kann kommen!
New Balance Special Edition zum Fisherman’s Friend StrongmanRun 2010 exklusiv bei Laufsport Bunert
Wie angekündigt gebe ich euch heute Einblick in meine Trainingsplanung für den NYC-Halbmarathon am 21. März. Da ich Ende April auch beim Hamburg-Marathon starte, besteht die Herausforderung darin, das Training auf zwei Leistungs-Höhepunkte (“Peaks”) im Abstand von fünf Wochen auszurichten und dabei weder Tempo noch Ausdauer zu vernachlässigen.
Jede gute Trainingsplanung sollte sich an zwei Parametern orientieren: Dem Ist-Zustand und dem Ziel, das man erreichen möchte. Der status quo lässt sich am besten an aktuellen Wettkampf-Zeiten ablesen, das Ziel sollte anhand dieser Vorgaben anspruchsvoll, aber realistisch gewählt werden und ggf. entsprechend der Trainingsdaten angepasst werden. Mein konkretes Ziel für New York werde ich noch nicht verraten, aber wer meinen Ist-Zustand kennt, kann es sich in etwa ausrechnen.
Im Dezember und Januar lag der Schwerpunkt ganz klar auf Kraft-Ausdauer und Koordination. Viele Einheiten abseits asphaltierter Wege, im hügeligen Gelände und im tiefen Schnee standen deshalb auf dem Plan. Auch wenn ich mir wie die meisten von uns einen milderen Winter gewünscht hätte: Um körperliche und mentale Härte zu trainieren war das Wetter eigentlich ideal. Eine typische Woche im Januar sah so aus:
Mo: 1 h Schwimmen, Gymnastik
Di: 11 km zügig (TDL)
Mi: Intervalltraining in der Halle (z.B. 5 x 800 m), Lauf-ABC, Dehnen
Do: 20 km locker
Fr: 30 min Kraft-/Stabilitätsübungen
Sa: 10 km locker
So: Cross-WK 9 km
Wochenumfang: 60 km
Im Februar liegt der Schwerpunkt auf Umfang. Eine typische Trainingswoche sieht momentan so aus:
Mo: 1 h Schwimmen, Gymnastik
Di: 15 km locker
Mi: Intervalltraining in der Halle (z.B. 3 x 2 km), Lauf-ABC, Dehnen
Do: 15 km locker
Fr: 30 min Kraft-/Stabilitätsübungen
Sa: 12 km zügig (TDL)
So: 25-30 km langsam, letzten 5 km Crescendo
Wochenumfang: 80 km
Aufgelockert wird das ganze durch die Teilnahme an einer Winterlaufserie. Im Zwei-Wochen-Abstand folgen hier Aufbau-Wettkämpfe über 10, 15 km und Halbmarathon. Das ist eine willkommene Abwechslung, trainiert die Tempohärte und ermöglicht eine Standortbestimmung.
Im März werden die langen Einheiten (auch mit Blick auf den Hamburg-Marathon) weiter ausgebaut (auf 30-35 km). Der Tempodauerlauf wird auf 15 km ausgedehnt. Der Wochenenumfang wird dann bei rund 90 km liegen. Das ist vergleichsweise wenig, aber höhere Umfänge sind bei meiner relativ geringen Erfahrung (erst ein Jahr ambitioniertes Training) eher kontraproduktiv.
Ein echtes Tapering werde ich für den NYC-Halbmarathon nicht einlegen. Stattdessen strukturiere ich mein Training in Zyklen, lege also alle 4-5 Wochen eine ruhige Woche mit deutlich weniger Umfang ein. Damit habe ich persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Bis New York heißt es jetzt: Kilometer sammeln und verletzungsfrei bleiben!
Hey!!! Ich bin Kim und bin Brand Ambassador bei New Balance. Der Countdown läuft, in weniger als drei Monaten ist es soweit, so etwas macht man nicht alle Tage: Ich werde am Fisherman’s Friend StrongmanRun 2010 teilnehmen. Das Flughafengelände in Weeze wird zu einem großen Abenteuerspielplatz mit unzähligen Hindernissen. Adrenalin pur! Ich bin sicher, es wird eine unvergessliche Erfahrung, die mir keiner mehr nehmen kann.
„Was mich nicht umbringt, das macht mich nur stärker!“
Die Passion für ihren Sport fasziniert und inspiriert uns von New Balance Tag für Tag. Wir sind stolz darauf, diese Sportler zu unterstützen und damit ihre Bindung zum Laufen zu pushen.
Als ersten Athleten unseres NB-Teams werden wir Euch heute Johannes Moldan vorstellen, mit 21 Jahren einer der jüngsten aus unserem Team. Dass er aber schon einer der ganz großen Athleten ist, beweist sein jüngst verfasster Bericht zum „Dirty Race“ in Murr.


Das Dirty Race ist ein Duathlon. In diesem Fall: Laufen (5 km), Mountainbike fahren (15 km) und noch mal laufen (4 km).
Zum Wetter: Gesäßkalt, um das böse Wort nicht zu verwenden. Auch, wenn es angebracht wäre. Gestartet wurde das Rennen um 13:30 Uhr in Murr. Auf den ersten Kilometern hatte ich noch recht schwere Beine, die dann aber mit der Zeit, trotz der ungemütlichen Wetterlage, warm geworden sind. So konnte ich nach 5 km mit der ersten Gruppe in die Wechselzone „einkehren“.
Der Wechsel auf das Rad verlief sehr gut. Ich konnte gleich fest in die Pedale treten und einen kleinen Vorsprung herausfahren. Die Fahrt an der Spitze war aber nur von kurzer Dauer. In der ersten Spitzkehre, nach etwa 1,5 km, hat es mich in den Schnee gelegt.
Nachdem es ein Rennen und keine Kaffeefahrt war, wollten meine Mitstreiter auch nicht auf mich warten und so kam es, dass Normann Stadler an mir vorbei und davon zog. Leider waren meine Kräfte nicht ausreichend, um an ihm dran zu bleiben. Ein Punkt an dem ich noch arbeiten muss
Die restliche erste und die halbe zweite Runde bin ich dann gemeinsam mit Felix Schumann gefahren. Irgendwann in der zweiten Runde und noch einen Sturz später wurde ich noch von Matthias Pfrommer eingeholt. Ich kam also als Vierter in die Wechselzone. Durch dem Nervenkrieg mit meiner Gangschaltung gut geladen ging es dann auf die letzte Laufrunde. Nach ca. 1,5 km konnte ich an Matthias Pfrommer vorbei und an Felix Schumann heranlaufen. Am Ende lagen trotz aller Mühen noch 9 Sekunden zwischen uns. Der Norminator war genau 2 Minuten vor mir im Ziel.
Heute möchte ich euch einen Blog, auf dem ich fast täglich unterwegs bin, und die dazugehörige Läuferin vorstellen.
Die Adresse dazu lautet tatsächlich http://ultraistgut.wordpress.com/ und dass liegt daran, dass sie es liebt, die richtig langen Strecken zu absolvieren. Sie begann bereits 1979 mit dem Laufen, lief den ersten Marathon 1986 in München und es blieb nicht bei dem einen, das erste Mal 100km in Biel 1988 und es folgten noch viele 100km- und 24-Stunden-Läufe in ihrer Karriere.
Das ist es aber gar nicht, was ihren Blog so lesenswert macht. Diese außergewöhnliche Läuferin, sie heißt übrigens Margitta, schafft es bei jedem Artikel aufs Neue, Lust auf das Laufen zu machen. Mit einem fast philosophischen Schreibstil und dazu noch tollen Bildern von ihren beinahe täglichen Runden, macht es immer wieder Spaß in ihrem Internettagebuch zu lesen. Diese Bilder zeigen fast ausschließlich die Natur, vor allem Strand und Meer, denn Margitta trainiert und lebt direkt an der Ostsee.
Margitta ist sportlich sehr erfolgreich im Ultrabereich und dass, obwohl sie keinerlei Trainingspläne befolgt, sie trainiert keine Tempoläufe oder Intervalle, sondern nur nach Lust und Laune.
„In den ersten Jahren meiner ” Laufkarriere ” war auch ich – angespornt durch andere Läufer – auf dem Trip: schneller, besser. Doch eines Tages, als ich nach einem 10-Kilometer-Lauf nach Luft schnappend mit Schwindelgefühlen im Ziel eingelaufen war und dabei meine Bestzeit erreicht hatte, klingelte es bei mir:” Willst du das wirklich? “. Von diesem Tag an wusste ich, was ich wollte, nämlich alles, bloß das nicht”, schreibt sie auf der zum Blog gehörigen Page www.laufspuren.de .
Nichts kann sie von ihrem täglichen Training abhalten, Verletzungen hat sie so gut wie nie und schlechtes Wetter ist auch kein Argument. Anschließend wird das erlebte direkt textlich verarbeitet und ihre treue Leserschaft kann hautnah verfolgen, was sie bewegt. Die vielen Kommentare werden alle sorgfältig beantwortet.
Es lässt sich noch so viel über Margitta und ihren Blog schreiben, aber lest am besten selber und schaut einfach mal auf: http://ultraistgut.wordpress.com/
