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	<title>New Balance &#187; Friends and Family</title>
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		<title>Waldpiratenlauf vom 1. bis 24. Dezember</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 08:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friends and Family]]></category>
		<category><![CDATA[Laufschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenlauf]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unsere Freunde von Brennr.de rufen auch dieses Jahr wieder zum Spendenlauf auf. Die erlaufenen Spenden kommen den Waldpiraten zugute.
Das Camp in Heidelberg ist eine Einrichtung der Deutschen Kinderkrebsstiftung. Seit 2003 werden in den Ferien Camp-Freizeiten für krebskranke Kinder und Jugendliche sowie für ihre Geschwister angeboten. Darüber hinaus werden über das  ganze Jahr Wochenend-Seminare und andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6061" title="waldpiraten_01" src="/wordpress-content/uploads/2010/12/waldpiraten_01.jpg" alt="" width="362" height="111" /></p>
<p style="text-align: justify;">Unsere Freunde von <a href="http://www.brennr.de/2010/11/29/waldpiratenlauf/">Brennr.de</a> rufen auch dieses Jahr wieder zum Spendenlauf auf. Die erlaufenen Spenden kommen den <a href="http://www.waldpiraten.de/">Waldpiraten</a> zugute.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Camp in Heidelberg ist eine Einrichtung der Deutschen Kinderkrebsstiftung. Seit 2003 werden in den Ferien Camp-Freizeiten für krebskranke Kinder und Jugendliche sowie für ihre Geschwister angeboten. Darüber hinaus werden über das  ganze Jahr Wochenend-Seminare und andere Veranstaltungen für Familien mit einem krebskranken Kind organisiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen findet Ihr auf: http://www.brennr.de/2010/11/29/waldpiratenlauf/</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ergebnis vom Spendenlauf &#8220;Laufend etwas bewegen&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 08:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friends and Family]]></category>
		<category><![CDATA[Laufschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenlauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Steffen, Initiator der Aktion „Laufend etwas bewegen“, bedankt sich bei allen Mitwirkenden und Spendern. Das Ergebnis seines ersten 24h-Laufs lässt sich sehen!

Steffen Kohler erläuft bei seinem ersten 24h-Lauf beim Eis-Age 24h Charity Run von Wittgenstein in Bad Berleburg 172224 Meter und wird damit 1. in Altersklasse M40 sowie hervorragender 2. in der Gesamtwertung.
Insgesamt ging es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steffen, Initiator der Aktion <a href="http://newbalanceblog.de/2010/11/friendsandfamily/laufend-etwas-bewegen/">„Laufend etwas bewegen“</a>, bedankt sich bei allen Mitwirkenden und Spendern. Das Ergebnis seines ersten 24h-Laufs lässt sich sehen!</p>
<p><img title="RunningFreaks_Urkunde" src="/wordpress-content/uploads/2010/12/RunningFreaks_Urkunde.jpg" alt="" width="247" height="354" /><img class="alignnone size-full wp-image-6103" title="RunningFreaks_P1030746" src="/wordpress-content/uploads/2010/12/RunningFreaks_P1030746.jpg" alt="" width="100" height="290" /></p>
<p style="text-align: justify;">Steffen Kohler erläuft bei seinem ersten 24h-Lauf beim Eis-Age 24h Charity Run von Wittgenstein in Bad Berleburg 172224 Meter und wird damit 1. in Altersklasse M40 sowie hervorragender 2. in der Gesamtwertung.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt ging es pro Kilometer um 7,35 €, wodurch als Ergebnis grandiose 1265,85 € erlaufen wurde! Durch die Zusatzspende eines Läufers von 50 €, eine Spontanspende und eine Einsatzverdoppelung ergibt sich ein Endbetrag von <strong>1500 €</strong>!</p>
<p>Herzlichen Dank an alle Spender, die pro erlaufenen Kilometer gespendet haben!</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://platte.runningfreaks.de/">http://platte.runningfreaks.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Running-Twins testen 759</title>
		<link>http://newbalanceblog.de/2010/12/friendsandfamily/running-twins-testen-759/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 07:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friends and Family]]></category>
		<category><![CDATA[759]]></category>
		<category><![CDATA[Laufschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[

 
 Running  Twins haben für Euch das Neutralmodell 759 getestet.

Den 759 bin ich diese Woche zum ersten Mal gelaufen. Mein erster Eindruck ist sehr positiv. Einen New Balance Laufschuh bin ich zum letzten Mal vor vier Jahren gelaufen. Seither hat sich einiges getan. Der Schuh passt fast optimal und liegt gut am Fuß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-6068" title="RunningTwins" src="/wordpress-content/uploads/2010/12/RunningTwins.jpg" alt="" width="279" height="154" /></strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<p><strong> <a href="http://www.running-twins.de/2010/11/25/im-test-new-balance-759/">Running  Twins</a> haben für Euch das Neutralmodell <a href="http://www.newbalance.de/running/daempfung.php">759</a> getestet.</strong></p>
<p><img title="MR759SR" src="/wordpress-content/uploads/2010/12/MR759SR1.jpg" alt="" width="251" height="126" /></p>
<p style="text-align: justify;">Den 759 bin ich diese Woche zum ersten Mal gelaufen. Mein erster Eindruck ist sehr positiv. Einen New Balance Laufschuh bin ich zum letzten Mal vor vier Jahren gelaufen. Seither hat sich einiges getan. Der Schuh passt fast optimal und liegt gut am Fuß an. Bei anderen Modellen, die ich laufe, ist etwas mehr Spiel dabei. Vom Gewicht her gehört er &#8211; gefühlt &#8211; zu den leichteren Schuhen (angegeben sind 314 Gramm). Der Schuh läuft sich sehr direkt und der Unterschied zu meinen sehr bequemen Laufschuhe, die ich in der Regel laufe, macht sich schon deutlich bemerkbar. Es wird aber zu keiner Zeit unangenehm. Ich war nur knapp 10 km unterwegs, aber ich denke es ist problemlos möglich, den Schuh auch über längere Distanzen zu tragen. Wer stärker gedämpfte Schuhe gewöhnt ist, oder auch ein deutlich höheres Kampfgewicht (&gt;85kg) mit sich herum trägt, sollte bei dem 759 aber eher vorsichtig sein. Ich denke, da gibt es besser geeignete Modelle als dieses.</p>
<p style="text-align: justify;">Positiv zu erwähnen sind auch die guten Schnürsenkel, die mit einem einfachen Knoten sicher zu halten scheinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wofür werde ich den Schuh nehmen? Bevorzugt werde ich den 759 auf der Kurz- und Mitteldistanz einsetzen, 5-10 km-Wettkämpfe sind aus meiner Sicht ideal für dieses Modell. Ein Lauf jenseits der 25 km wäre mit Sicherheit auch möglich, wenn nicht das beste Einsatzgebiet aus meiner Sicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit:</strong> der 759 ist ein gelungener Neutralschuh mit guten Dämpfungseigenschaften (“N-ERGY”). Er fällt etwas klein aus, so dass man ruhig eine halbe Nummer größer als gewohnt probieren sollte. Es gibt sogar ein spezielles Damen- und Herren-Modell.</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>New York: Traumhaftes Wetter und super Kulisse!</title>
		<link>http://newbalanceblog.de/2010/11/friendsandfamily/new-york-traumhaftes-wetter-und-super-kulisse/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 06:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friends and Family]]></category>
		<category><![CDATA[Laufschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[New York Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter und Sigrid haben beim New York City Marathon gefinished. 
Hier Peters Bericht zu diesem außergewöhnlichen Erlebnis&#8230;

Kurz vor 5 Uhr morgens verließen Sigrid und ich das Apartment und marschierten Richtung Public Library (42nd Street, 5th Ave), denn dort war die Einstiegstelle für den offiziellen Transferbus ins Startgelände. Die Absperrungen ließen darauf schließen, dass hier später [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peter und Sigrid haben beim New York City Marathon gefinished. <br />
Hier Peters Bericht zu diesem außergewöhnlichen Erlebnis&#8230;</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6036" title="NY_Marathon_Titel" src="/wordpress-content/uploads/2010/11/NY_Marathon_Titel.jpg" alt="" width="314" height="235" /><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;">Kurz vor 5 Uhr morgens verließen Sigrid und ich das Apartment und marschierten Richtung Public Library (42nd Street, 5th Ave), denn dort war die Einstiegstelle für den offiziellen Transferbus ins Startgelände. Die Absperrungen ließen darauf schließen, dass hier später wesentlich mehr los sein wird. Bei uns hat es jedoch nicht lange gedauert und wir saßen in einem der unzähligen “Academy-Bussen” und fuhren nach Staten Island.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-6035"></span><img class="alignnone size-full wp-image-6037" title="NY_marathon_zelt" src="/wordpress-content/uploads/2010/11/NY_marathon_zelt.jpg" alt="" width="311" height="233" /></p>
<p style="text-align: justify;">Dort angekommen versuchten wir uns mal im Gelände zu orientieren. Der Großteil des Areals ist in die 3 Farbzonen aufgeteilt – da wir jedoch unterschiedliche Farben hatten, versuchten wir im “neutralen” Bereich einen Ort zu finden, in dem wir die nächsten Stunden bis zum Start verbringen konnten. Zum Glück fanden wir im einzigen Zelt gerade noch einen Platz, wo wir es uns am Boden gemütlich machen konnten – so gemütlich wie man es sich halt bei 4 Grad Außentemperatur auf einer Aludecke machen kann. Trotzdem waren wir froh nicht irgendwo im windigen Freien sitzen zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit verspeisen des mitgebrachten Frühstücks, holen von heißem Kaffee, lesen des “Official Marathon Guide”, beobachten der mitunter skurrilen Läuferkollegen und Anstellen bei den WC-Häuschen vergingen die Stunden und es wurde für mich Zeit, mich in “meinen” orangen Sektor zu begeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Rund 1 Stunde vor dem Start musste ich dann zur Startaufstellung in den “Corral” und dort machte ich meinen schwersten Fehler: Die Sammelstelle für die wärmende Kleidung (wird Obdachlosen zur Verfügung gestellt) war beim Eingang zum Corral und ich habe dieses deshalb auch dort abgegeben. Dies bedeutete aber nun 50 Minuten bei 4 Grad und Wind nur in der Laufkleidung herumstehen und warten (ohne großen Bewegungsspielraum). Nicht gerade die ideale Ausgangsbedingung für einen Marathonlauf .</p>
<p style="text-align: justify;">Pünktlich um 9:40 Uhr war es dann soweit – nach der amerikanischen Hymne und spezieller Begrüßung des chilenischen “Bergmann Nr. 12″ fiel der Startschuss und zu Frank Sinatras “New York, New York” liefen wir die Rampe der Verrazano-Narrows-Bridge hoch. Trotz der Menschenmassen war sofort ein Laufen in der geplanten Geschwindigkeit möglich. Die ersten Kilometer musste ich auch dazu nutzen, meinen durchgefrorenen Körper erst mal wieder auf “Betriebstemperatur” zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-6038" title="NY_Marathon_bruecke" src="/wordpress-content/uploads/2010/11/NY_Marathon_bruecke.jpg" alt="" width="328" height="246" /><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem wir kurz vor Meile 2 die Brücke verlassen haben und in die Straßen von Brooklyn kamen, wusste ich, warum jeder, der schon mal in NY gelaufen ist, so davon schwärmt. Links und rechts von der Strecke stehen tausende Zuschauern, die jeden wie ihren besten Freund anfeuern. In einem fort hört man nur “GO – Peter – GO”, “Come on Peter!”, “You are looking good, Peter!”, … während man mit den großen und kleine entgegengestreckten Händen abklatscht. Und diese Kulisse blieb auf der ganzen Strecke erhalten. Man musste sich zwischendurch auch mal “zwingen”, die Skyline von Manhatten oder anderes der tollen Umgebung anzusehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-6039" title="NY_Marathon_strecke" src="/wordpress-content/uploads/2010/11/NY_Marathon_strecke.jpg" alt="" width="328" height="247" /></p>
<p style="text-align: justify;">Läuferisch ging es mir sehr gut und ich konnte sogar während dem Lauf ein paar Fotos schießen und einen Kapfenberger Läufer kennen lernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter anderem durch meine (eventuell zu hohe?) Frequenz mit Kohlenhydrat-Gels blieb auch der gefürchtete “Mann mit dem Hammer” nach 30 Kilometern aus. Lediglich bei Meile 24 (38,6 km) bekam ich leichte Probleme – in der rechten Wade kündigte sich ein Krampf an. Ich nutzte noch mal die Labestation, veränderte leicht meinen Laufstil und nahm auch etwas Tempo raus. Dadurch verschlimmerte sich die Situation zum Glück nicht und ich konnte nach 3:24:04 mit wehender österreichischer Fahne ins Ziel laufen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-6040" title="NY_Marathon_time" src="/wordpress-content/uploads/2010/11/NY_Marathon_time.jpg" alt="" width="308" height="113" /></p>
<p style="text-align: justify;">Und was nun? Das Ziel “Marathon finishen” erreicht und nie mehr laufen? Nein, es geht weiter und neue Ziele warten: schaffe ich einen Marathon unter 3 Stunden? Ist eine Platzierung unter den Top 10 Gesamt oder Top 3 in der Altersklasse möglich? All diese Fragen gilt es 2011 zu beantworten – und vielleicht passt es ja sogar noch mal mit dem New York Marathon.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Website www.newyork2010.at wird dies nun der letzte Eintrag gewesen sein, aber auch hierfür gibt es schon Neues: unter <a title="Infos rund um den Laufsport" href="http://www.laufkunde.at/" target="_blank">http://www.laufkunde.at</a> entsteht von mir ein neuer Webauftritt, der sich ganz dem <a title="Laufsportinformationen" href="http://www.laufkunde.at/" target="_blank">Laufsport </a>verschrieben hat – und das “<a title="New York City Marathon Special" href="http://www.laufkunde.at/new-york-city-marathon" target="_blank">New York City Marathon Special</a>” wird auch noch u.a. um Tipps und weiteren Informationen erweitert – also öfters mal vorbei schauen oder gleich beim <a href="http://www.laufkunde.at/automatische-benachrichtigung" target="_blank">E-Mail-Benachrichtigungs-Dienst</a> anmelden.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
 Euer Peter</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bloggerin testet für uns den 759</title>
		<link>http://newbalanceblog.de/2010/10/news/bloggerin-testet-fur-uns-den-759/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 05:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friends and Family]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[759]]></category>
		<category><![CDATA[Laufschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Testläufer]]></category>

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		<description><![CDATA[Blog: Ultra ist gut von Margitta
Ja, ich bin ein Glückspilz

New Balance gibt mir zum zweiten Mal die Chance
einen Laufschuh zu testen
dank der Intervention von      Janikke

Zum ersten herzlichen Dank an New Balance, mir erneut eine Chance zu geben, einen Laufschuh zu testen, das macht zum ersten eine Menge Spaß und zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ultraistgut.wordpress.com/">Blog: Ultra ist gut</a> von Margitta</p>
<p>Ja, ich bin ein Glückspilz</p>
<ul>
<li>New Balance<span style="text-decoration: underline;"> </span>gibt mir zum zweiten Mal die Chance</li>
<li>einen Laufschuh zu testen</li>
<li>dank der Intervention von      Janikke</li>
</ul>
<p>Zum ersten herzlichen Dank an New Balance, mir erneut eine Chance zu geben, einen Laufschuh zu testen, das macht zum ersten eine Menge Spaß und zum zweiten fühle ich mich geehrt, als langjährige Läufer mein Urteil abgeben zu dürfen.</p>
<p>Und dann flattert das Paket ins Haus, wird auf der Stelle hastig geöffnet und sofort in den Schuh hinein geschlüpft, ein Muss und ein Unding für mich, das Paket liegen zu lassen, es irgendwann im Laufe des Tages zu öffnen, spontan, schnell muss es gehen, Papier in die Ecke, und schon stehe ich im rechten Schuh !</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5711" title="margitta" src="/wordpress-content/uploads/2010/10/margitta.jpg" alt="" width="308" height="232" /></p>
<p><span id="more-5710"></span>Der erste Eindruck für mich <span style="text-decoration: line-through;">fast</span> immer der richtige, selten muss ich meine Meinung revidieren.</p>
<p>Es handelt sich den Schuh New Balance 759, ein leichter (249 Gramm), neutraler Trainingsschuh.</p>
<p>Janikke &#8211; ein gutes Gefühl, engere Weite, genau richtig für meinen schmalen Fuß, trotzdem genügend Freiheit für die Zehen, nun noch in den linken, Probelauf, Gang rauf, Gang runter, Wohlfühltest bestanden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5712" title="Margitta_2" src="/wordpress-content/uploads/2010/10/Margitta_2.jpg" alt="" width="310" height="232" /></p>
<p>Die Stunde der Wahrheit: Probelauf-Nr. 1 auf meinem gewohnten Terrain:</p>
<ul>
<li>angenehm leicht</li>
<li>aum spürbar beim Laufen</li>
<li>kaum hörbar &#8211; Leise-Läuferin braucht “ leise “ Schuhe</li>
<li>Asphalt</li>
<li>Waldboden</li>
<li>Schotter</li>
<li>Sand</li>
</ul>
<p>Test bestanden auf allen Profilen, selbst auf weichem Ostsee-Sand keinerlei Gefahr, ihn Eimer weise ungewollt mit nach Hause zu transportieren.</p>
<p>Ein kleiner Nachteil aus meiner Sicht: ich fühle mich geführt in diesem Schuh.</p>
<p>Und nochmals meine Bitte an New Balance, die traurigen weißen Schuhe, die für meine Begriffe mit sehr wenig Farbe versetzt sind, durch Buntes, auch mal Fetziges auszutauschen. Dass ich mit diesem Wunsch nicht alleine bin, beweisen Kommentare meiner treuen Leser zum ersten von New Balance getesteten Schuh.</p>
<p>Danke, New Balance, erneut einen Schuh testen zu dürfen, er wird mich an der Seite seiner anderen Kameraden die nächsten 1000 und hoffentlich mehr Kilometer begleiten.</p>
<p>Eure Margitta</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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