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	<title>New Balance &#187; Training</title>
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		<title>Neue vierteilige Serie: Baby an Bord – Joggen mit Kinderwagen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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Kennt ihr das: Ihr joggt durch den Park, seht andere Jogger, Fahrradfahrer, Spaziergänger, vielleicht sogar Läufer, die mit ihren hechelnden Hunden Gassi laufen. Dann kommt auf einmal dieser eine Jogger auf euch zu: Jung, hipp, modisch angezogen – und mit Kinderwagen, den er schon fast betont lässig vor sich herschiebt. Irgendwie ein komischer Anblick, oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-4652" title="Running Stroller" src="/wordpress-content/uploads/2010/08/iStock_000009444527XSmall1.jpg" alt="" width="283" height="424" /></p>
<p style="text-align: justify;">Kennt ihr das: Ihr joggt durch den Park, seht andere Jogger, Fahrradfahrer, Spaziergänger, vielleicht sogar Läufer, die mit ihren hechelnden Hunden Gassi laufen. Dann kommt auf einmal dieser eine Jogger auf euch zu: Jung, hipp, modisch angezogen – und mit Kinderwagen, den er schon fast betont lässig vor sich herschiebt. Irgendwie ein komischer Anblick, oder nicht? Und ihr fragt euch: Warum geht der mit dem Kinderwagen joggen? Ist er wirklich so beschäftigt, dass er nicht einmal eine halbe Stunde alleine laufen gehen kann? Wir haben uns genau dieselben Fragen gestellt und versucht, ein wenig Licht in das Dunkel zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und  deswegen starten wir hiermit unsere vierteilige Reihe „Baby an Bord &#8211;  Joggen mit Kinderwagen“! In Teil eins gehen wir der Frage nach, warum  Menschen eigentlich mit Kinderwagen joggen gehen. Im nächsten Teil  erklären wir, welche Kinderwägen zum Joggen geeignet sind. Teil drei  beantwortet die Frage, wann ein Kind alt genug ist, um es zum Joggen  mitzunehmen. Und im letzten Teil geht es darum, was das Joggen mit Kind  für das eigene Training bedeutet.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-4649"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Teil 1: Der Kinderwagen-Jogger – Nachläufer oder Vorreiter?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im ersten Teil unserer Reihe „Baby an Bord – Joggen mit Kinderwagen“ klären wir folgende Frage: Warum gehen Menschen mit Kinderwägen joggen? Um darauf zu antworten, müssen wir etwas ausholen. Zunächst kann man ja mal festhalten: Vielen Menschen fällt es schwer, Zeit für regelmäßiges Laufen zu finden. Das gilt besonders für Berufstätige. Noch schwieriger wird die Sache, man muss das so ehrlich sagen, wenn weitere Personen in das Leben des Läufers eintreten. Wir reden hier nicht unbedingt von Lebenspartnern, die könnten ja mitlaufen, zumindest theoretisch, nein: Wir reden von kleinen, süßen, noch nicht selbstständigen Menschen. Kindern. Babies. Nachwuchs.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht, dass wir uns falsch verstehen, Mutter oder Vater zu sein ist ein wunderbares Geschenk! Doch wer selbst Kinder hat, der weiß, dass der Nachwuchs auch Belastungen und Zeitaufwand mit sich bringen kann. Zeit, die einem dann zum Laufen fehlt. Was also tun? Die Kleinen einfach zu Hause lassen? Geht nicht. Für eine Stunde einen Babysitter organisieren? Teuer, schwierig. Die Lösung liegt also nahe: Wenn die Kleinen während des Laufens noch nicht alleine zu Hause gelassen werden können, packt man die Kinder eben kurzerhand in einen Kinderwagen und nimmt sie mit zum Laufen. Der Kinderwagen-Jogger ist also keineswegs ein Poser, sondern vielmehr ein Profi: Ein moderner Mensch, der gekonnt Beruf, Freizeit und Familie miteinander vereint.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Zusammenhang würde uns übrigens eine Sache interessieren: Was für ein Typ von Jogger seid ihr denn? Gelegenheitssportler? Profi? Oder – joggt ihr am Ende sogar mit Kinderwagen? Wie kleidet ihr euch und wie gebt ihr euch?</p>
<p style="text-align: justify;">Lest im nächsten Teil unserer Serie, wie der perfekte Renn(kinder)wagen aussieht</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>Berglauf &#8211; Die besten Trainingstipps</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch sinnvoll aufgebautes Training kann jeder Sportler Bergläufe meistern. Damit meinen wir konkret: Fangt langsam an und steigert euch dann. Anfänger sollten etwa steile Bergpfade oder Klettersteige zunächst meiden, da sie technisch sehr anspruchsvoll sind. Ein weiteres Problem kann die ungewohnte Höhenluft darstellen: Ihr geringerer Sauerstoffgehalt kann zu Atemproblemen und dadurch Einschränkungen der Ausdauer führen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Durch sinnvoll aufgebautes Training kann jeder Sportler Bergläufe meistern. Damit meinen wir konkret: Fangt langsam an und steigert euch dann. Anfänger sollten etwa steile Bergpfade oder Klettersteige zunächst meiden, da sie technisch sehr anspruchsvoll sind. Ein weiteres Problem kann die ungewohnte Höhenluft darstellen: Ihr geringerer Sauerstoffgehalt kann zu Atemproblemen und dadurch Einschränkungen der Ausdauer führen. Auch daran muss man sich erst einmal gewöhnen. Weitere Tipps:<span id="more-4643"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-4645" title="iStock_000007300239XSmall" src="/wordpress-content/uploads/2010/08/iStock_000007300239XSmall1.jpg" alt="" width="426" height="282" /></p>
<p style="text-align: justify;">Neben physischen Aspekten spielt aber auch die Taktik am Berg eine wichtige Rolle. Generell gilt: Lauft euer eigenes Tempo und richtet euch nicht nach anderen Läufern. Bei den ersten Trainingseinheiten kommt es schließlich weniger an auf Schnelligkeit. Vielmehr geht es doch darum, einen kompletten Berglauf erfolgreich zu Ende zu laufen. Joggt ihr etwa am Anfang zu schnell und überlastet euren Körper, kann sich das später rächen. Ein weiterer Tipp: Besonders bei steilen Anstiegen ist es sinnvoll, die Geschwindigkeit zu drosseln. Dadurch steigt die Herzfrequenz nicht sprunghaft an. Ohnehin ist man beim Aufstieg im Gehen oft auch nicht wirklich langsamer als beim Laufen, spart sich allerdings einige Kräfte, die man dann später wieder gezielt einsetzen kann. Also: Warum nicht auch mal Mut zum Gehen am Berg?!</p>
<p style="text-align: justify;">Kommen wir zum letzten Punkt: Dem Schuhwerk. Denn was nutzen der fitteste Körper und die ausgefeilteste Taktik, wenn die Schuhe den Dienst verweigern? Herzlich wenig, deswegen: Zieht Schuhe mit einem guten Profil an. Bei steilen Partien lauft ihr sonst Gefahr, abzurutschen und geht ein unnötiges Risiko ein. Außerdem sollten eure Laufschuhe möglichst leicht sein, denn vor allem bei den letzten Metern bis zum Gipfel spürt ihr jedes Gramm, das ihr zusätzlich nach oben tragen müsst, in den Knochen.</p>
<p style="text-align: justify;">So, und jetzt können wir nur noch sagen: Probiert es aus und lasst euch vom Berglauf-Fieber anstecken, wenn ihr Lust bekommen habt! Vielleicht seid ihr dann eines Tages einmal bei großen Wettkämpfen wie dem Zugspitz-Extremberglauf oder dem Dolomitenmann in Lienz mit dabei. Und noch eine Motivation zum Schluss: Auch ein John Wyatt, mit fünf Weltmeistertiteln momentan der erfolgreichste Bergläufer der Welt, hat irgendwann einmal unten angefangen!</p>
<p style="text-align: justify;">Gibt es Leute unter euch, die wir für den Berglauf begeistern konnten? Plant ihr vielleicht, bald einen Berglauf zu laufen? Wenn ja, wo wollt ihr dann hin? Erzählt es uns!</p>
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		<title>Berglauf: Der Mensch gegen den Berg und sich selbst</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein harter Sport – aber nicht nur etwas für Profis
Seid ihr beim Wandern auch schon mal von einem Jogger überholt worden? Natürlich eine frustrierende Erfahrung! Man selbst ist schon im Gehen außer Atem und schaut verwundert und mit zusammen gekniffenen Augen einem Menschen nach, der leichtfüßig und federnd in der Ferne Richtung Gipfel verschwindet. Leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein harter Sport – aber nicht nur etwas für Profis</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seid ihr beim Wandern auch schon mal von einem Jogger überholt worden? Natürlich eine frustrierende Erfahrung! Man selbst ist schon im Gehen außer Atem und schaut verwundert und mit zusammen gekniffenen Augen einem Menschen nach, der leichtfüßig und federnd in der Ferne Richtung Gipfel verschwindet. Leider müssen wir euch warnen: Das könnte euch in Zukunft öfter passieren. Denn der sogenannte Berglauf wird immer beliebter.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-4636"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Und das, obwohl so ein Berglauf wirklich hartes Brot sein kann: Der Sportler läuft auf engen Bergpfaden, überwindet große Höhenunterschiede und gerade bei Wettkämpfen liegt das Ziel oft auf einem Berggipfel. Manche von euch werden sich angesichts dieser Schilderung vielleicht fragen, was den besonderen Reiz des Berglaufs überhaupt ausmacht. Nun, oft suchen die Bergläufer neue Herausforderungen, wollen sich in vollkommen anderen Gegebenheiten beweisen und mit Gleichgesinnten messen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn es sich vielleicht so anhört &#8211; Berglaufen ist aber nicht nur etwas für Profis, sondern auch für den Alltagsläufer. Allerdings sollte man gewisse Voraussetzungen mitbringen. An erster Stelle steht dabei eine gute Kondition: Je besser die Ausdauer ist, desto leichter fällt der Umstieg von den ebenen in die hügeligen Gebiete. Außerdem ist eine gewisse Trittsicherheit wichtig, vor allem auf engen Pfaden mit steinigem Untergrund. Sonst droht Verletzungsgefahr. Und nicht zuletzt sollte man über eine gewisse psychische Belastbarkeit verfügen. Schließlich kann ein Berglauf einem einiges abverlangen – da sollte man besser die Fähigkeit mitbringen, sich auch mal quälen zu können…</p>
<p style="text-align: justify;">Wirken diese Voraussetzungen etwas abschreckend auf euch? Dann erzählt es uns! Außerdem wollen wir gerne wissen, was ihr vom Berglaufen haltet! Aber generell gilt: Nicht gleich vorschnell aufgeben! Ihr könnt euch schon auf den nächsten Teil unseres Beitrags freuen: Dann geben wir Euch Tipps und Tricks zum Berglauf an die Hand.</p>
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		<title>New Balance Trainingstipps jetzt auch auf der Website</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie läuft man einen erfolgreichen Marathon? Welche unterschiedlichen Arten von Sportgetränken gibt es? Welchen Beitrag leistet regelmäßiger Sport zu meiner Gesundheit? Trainingstipps wie diese gab es immer wieder in unserem Blog zu lesen. Ab sofort sammeln wir diese Tipps auch auf unserer Website www.newbalance.de und bieten das gesammelte Wissen unter www.newbalance.de/corporate/kundenservice/trainingstipps.php zum Download an. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie läuft man einen erfolgreichen Marathon? Welche unterschiedlichen Arten von Sportgetränken gibt es? Welchen Beitrag leistet regelmäßiger Sport zu meiner Gesundheit? Trainingstipps wie diese gab es immer wieder in unserem Blog zu lesen. Ab sofort sammeln wir diese Tipps auch auf unserer Website <a href="http://www.newbalance.de/">www.newbalance.de</a> und bieten das gesammelte Wissen unter <a href="http://www.newbalance.de/corporate/kundenservice/trainingstipps.php">www.newbalance.de/corporate/kundenservice/trainingstipps.php</a> zum Download an. Aber auch in unserem Blog wird es selbstverständlich weiterhin Trainingstipps geben. Damit die Liste der Tipps immer weiter wächst, möchten wir hier gleich noch einen Aufruf starten: Habt ihr offene Fragen? Themen, über die ihr schon lange mehr wissen wolltet? Erfahrungen, die ihr gerne mit den anderen Usern teilen wollt? Dann meldet euch bei uns und steuert so einen Trainingstipp bei.</p>
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		<title>Running für Mannschaftssportler</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Jeden Sommer lockt das gute Wetter zahlreiche Sportler an die frische Luft. Bolzplätze, Beachvolleyballanlagen und Basketballcourts sind stark bevölkert und oft bilden sich sogar Warteschlangen für die Nutzung. Die Saisons sind vorbei, Trainingseinheiten eher locker und in den Ferien&#8230; sind die Hallen dicht. Wer sich fit halten möchte, muss also ausweichen. Auch dem durchschnittlichen Läufer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-4366" href="http://newbalanceblog.de/2010/08/training/running-fur-mannschaftssportler/attachment/laufgruppe/"><img class="alignnone size-full wp-image-4366" title="Laufgruppe" src="/wordpress-content/uploads/2010/07/Laufgruppe.bmp" alt="" width="426" height="172" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Jeden Sommer lockt das gute Wetter zahlreiche Sportler an die frische Luft. Bolzplätze, Beachvolleyballanlagen und Basketballcourts sind stark bevölkert und oft bilden sich sogar Warteschlangen für die Nutzung. Die Saisons sind vorbei, Trainingseinheiten eher locker und in den Ferien&#8230; sind die Hallen dicht. Wer sich fit halten möchte, muss also ausweichen. Auch dem durchschnittlichen Läufer wird dabei auffallen, dass immer mehr Mannschaftssportler auch regelmäßig Laufeinheiten einstreuen. Doch was gilt es dabei zu beachten? Wie sieht ein Lauftraining aus, das auf den Bedarf einer „Spielsportart“ ausgerichtet ist? Welche Ausrüstung ist notwendig? Was macht man, wenn die Saison wieder losgeht?</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-4359"></span>Zunächst mal kommt es darauf an, auf welchem Stand die eigene Ausdauer ist. Nach längerer Pause kann das Lauftraining zum (Wieder-)Aufbau der Grundlagenausdauer dienen. Nach langsamen Beginn gilt es also, nach und nach die Belastung zu steigern, Pausen zu verkürzen und die Distanz zu erhöhen. Sobald diese Basis gelegt ist, können die besonderen Bedingungen der Mannschaftssportarten eingebaut werden. In den meisten Fällen bedeutet das: Zahlreiche Tempowechsel, Sprints wechseln mit lockerem Lauf und Gehpausen, insgesamt eine ganz besondere Belastung für den Körper. Zum einen können diese Situationen durch Intervallläufe simuliert werden, bei denen sich Phasen hoher Intensität mit Gehpausen oder lockerem Lauf in fester, gleichbleibender Reihenfolge abwechseln. Noch näher an der Realität liegt aber das Fahrtspiel. Dabei werden zahlreiche Tempowechsel immer wieder neu kombiniert, vom Sprint bis zum Gehen kann alles in unterschiedlich langen Abschnitten eingebaut werden. In der Gruppe kann beispielsweise ein Trainer spontane Vorgaben machen und somit immer wieder neue Reize setzen. Um das ganze noch näher an die Spielsituation anzunähern, können auch sportartspezifische Bewegungen eingebaut werden. Hier sollte aber die Grenze zur Ausbildung technischer Fertigkeiten bestehen bleiben, schließlich geht es letztendlich immer noch um den Aufbau der nötigen konditionellen Fähigkeiten. Ergänzend können natürlich auch Laufschule, Koordinations- und Kräftigungsübungen auf der Laufbahn oder im Park durchgeführt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bedarf spezieller Ausrüstung zum Lauftraining hängt vom Umfang und der Jahreszeit ab. Kleidungstechnisch sollten besonders im Sommer keine allzu großen Neuanschaffungen nötig sein. Die übliche Sporthose kombiniert mit einem Funktionsshirt erfüllt den Zweck vollkommen. Bei intensivem, andauerndem Lauftraining kann sich Spezialkleidung aber durchaus lohnen. Das gilt insbesondere im Winter, wenn bei niedrigen Temperaturen der Schweiß läuft.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Schuhen lohnt sich eine Neuanschaffung definitiv: Zunächst einmal fällt die Belastung auf den Bewegungsapparat anders aus, da es ununterbrochen zu Flugphasen kommt und zudem der Untergrund meist härter ist als Hallenböden oder Rasenflächen. Die ausgeprägten Dämpfungseigenschaften eines Laufschuhs sind speziell dafür ausgelegt. Und selbst auf weichen Wald- oder Feldwegen haben Laufschuhe den großen Vorteil sehr geringen Gewichts. Beispielsweise Basketballschuhe (die zumeist ebenfalls weich gedämpft sind)  bringen eine Menge Material mit, das zum Lauftraining schlicht und einfach überflüssig ist. Auch bei Volleyball- oder Handballschuhen ist die seitliche Stabilität durch zusätzliches Material sowie einen flachen, breiten, und festen Sohlenaufbau gesichert. Da Running aber keine harten Seitwärtsbewegungen erfordert, sind diese Eigenschaften nicht notwendig und beeinträchtigen wiederum den bereits genannten Dämpfungskomfort sowie die geradlinige Abrollbewegung. Die Anschaffung spezieller Laufschuhe lohnt sich also in jedem Fall, zumal diese auch als bequeme Treter vor und nach Training oder Spiel super geeignet sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn der Sommer zu Ende geht und die Saison vor der Tür steht, kann das Lauftraining natürlich weiterhin als Ergänzung beibehalten werden. Je nach Trainingsumfang und Hallenzeiten entweder auf eigene Verantwortung oder in der Mannschaft wird die Intensität insgesamt etwas niedriger liegen und eher auf die Grundlagenausdauer ausgerichtet sein. Bei lockeren, taktisch geprägten Trainingseinheiten kann vorher eine Laufeinheit eingeschoben werden, andernfalls eher an freien Tagen oder nach Turnieren als ausgleichender Trainingsersatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Der größte Voreil eines Mannschaftssportlers ist ganz einfach: Es findet sich (fast) immer Lauftpartner, und gemeinsam lässt sich das sommerliche Trainingsloch am besten mit ein bißchen RUNNING füllen.</p>
<p style="text-align: justify;">Euer Julian</p>
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		<title>I am an Ironman</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 07:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthiasfc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
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		<category><![CDATA[Trainingsplan]]></category>
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		<description><![CDATA[von Trainingsplangewinner Ole Kostorz &#8211; Bericht Challenge Roth 2010
Nachdem ich im Herbst des letzten Jahres einen von drei Trainingsplänen auf Newbalanceblog.de gewonnen hatte, dachte ich noch naiv: Na gut, jetzt hast Du einen personalisierten Plan gewonnen. Aber mit nem bisschen Reinlesen hättest Du das auch so schaffen können, dafür bekommst Du aber bestimmt ein schönes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>von Trainingsplangewinner Ole Kostorz &#8211; Bericht Challenge Roth 2010</strong></p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-4413 aligncenter" title="Ole1" src="/wordpress-content/uploads/2010/08/Ole1.jpg" alt="" width="139" height="208" />Nachdem ich im Herbst des letzten Jahres einen von drei Trainingsplänen auf Newbalanceblog.de gewonnen hatte, dachte ich noch naiv: Na gut, jetzt hast Du einen personalisierten Plan gewonnen. Aber mit nem bisschen Reinlesen hättest Du das auch so schaffen können, dafür bekommst Du aber bestimmt ein schönes Outfit samt Schuhe von New Balance. Im Nachhinein kann ich jetzt nur sagen: Ich glaube nicht, dass ich meine erste Triathlon-Langdistanz ohne meinen Trainer Matthias Heim (<a href="http://www.finisherconcepts.de/">www.finisherconcepts.de</a>) so gut geschafft hätte. Wenn überhaupt&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Nach fast 8 Monaten (Start war der 1. November 2010 &#8220;Novemba!!!&#8221;) Training und insgesamt 380 Stunden, war für mich der große Tag zum Greifen nah. 108 km Schwimmen, fast 4000 km Rad und über 1200 km Laufen haben aus meinem vorher noch mit 86 kg bei einer Körpergröße von 1,86 m nicht gerade schlanken Menschen einen 77 kg leichten, für die beste Ehefrau der Welt noch attraktiver erscheinenden Herrn Ende der Zwanziger gemacht <img src='http://newbalanceblog.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber vor allem hat mein Körper in der Zeit gelernt, bei längeren Belastungen die verbliebenen Fettreserven anzugehen.<span id="more-4410"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Drei Tage vor dem Wettkampf hieß es schon mal: &#8220;auf nach Roth!&#8221;. Akklimatisieren, zurechtfinden, Ruhe finden, Bike ein-checken,&#8230; Am 18. Juli aber um 3:00 war dann Schluss mit lustig: Aufstehen!!! Gefrühstückt, frisch gemacht und ab nach Hilpoltstein zum Schwimmstart, wo ich mein Radl am Vortag schon unter einer weißen Tüte geparkt hatte. Da mein Quartier etwas außerhalb lag, war es noch ein Stückchen morgens zu fahren. Arrival at Transition Zone 1: 4:50. Wie in den letzten Monaten auch: Ganz nach Plan!</p>
<p style="text-align: justify;">Start war um 7:25. Also hatte ich noch genug Zeit, frische Luft auf die Reifen zu bringen und in den Neo zu schlüpfen. Um 7:20 ging’s dann ins Wasser. Erfreulicherweise entdeckte ich noch meine Unterstützer (Familie und Freunde) auf der gegenüberliegenden Kanalseite. Jetzt konnte eigentlich nix mehr schiefgehen. Um 7:25 dann der Startschuss. Meine Arme fühlten sich an, als hätten sie noch nie etwas anderes gemacht. Es lief. Bzw.: Schwamm! Nach 25 Minuten dann der erste Wendepunkt kurz hinter der Brücke. Knappe 25 Mnuten! Hochrechnungen im Sauerstoffarmen Hirn ergaben eine vermutliche Endzeit von unter 1:15. Cool! Tempo beibehalten, das könnte persönlicher Rekord werden! Aber nicht zu viele Körner verschießen! Nach 1:10 war ich dann aus dem Wasser, 10 Minuten schneller als irgendwann man erhofft.</p>
<p style="text-align: justify;">Fünf Minuten (Umziehen und mal für junge Burschen) später, saß ich dann auf meinem schwarzen Renner. Wunderschöne Radstrecke&#8230; und nach knappen 80 km: Solarer Berg. Bekomme schon wieder Gänsehaut, wenn ich gerade dran denke! Von unten sieht&#8217;s so aus, als ob die Triathleten in der Menschenmasse verschluckt werden. Mittendrin sind Pfeifen, Ratschen, und Hände die Dich den Berg hochschieben. Nur Überholen verbietet sich  hier! Nach 5:52 auf dem Bock durfte ich ihn auch schon wieder in der Wechselzone 2 abgeben und die Laufschuhe schnüren. &#8220;Jetzt noch eben nen Marathon, dann war es das!&#8221; Und tatsächlich: Wirklich weh tat der Marathon nicht. Erst ab km 30 machten sich Schmerzen im hinteren Knie-Bereich breit, aber von Mangel an Energie kann keine Rede sein, so dass ich mit 4:03 sogar noch meine persönliche Marathonbestzeit um 3 Minuten toppen konnte. Im Ziel angekommen kamen mir die 11:13, die ich dann gebraucht habe, gar nicht so lang vor. Ein unbeschreibliches Gefühl! Hier in Roth ist jeder Sieger! Medaille von Chrissie entgegengenommen, Massage, Duschen. Die Tage drauf war sogar Treppensteigen immer noch möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">An dieser Stelle nochmal vielen Dank an das Team von Newbalanceblog.de aber vor allem an meinen &#8220;Trainer&#8221; Matthias Heim! Einfach klasse die Unterstützung! So viel habe ich über Sport in den letzten 28 Jahren nicht gelernt wie im letzten halben Jahr!</p>
<p style="text-align: justify;">So, jetzt gehts erstmal in den Urlaub! Füße hoch. Nächstes Jahr wartet die Challenge Kopenhagen auf mich. Das Langdistanzfieber hat mich gepackt&#8230;.</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlen: 380 Stunden Training seit November sind vorbei. 108 km Schwimmen, 3880 km Radfahren und 1240 km Laufen haben mich seitdem auf den gestrigen Tag vorbereitet&#8230; Der Wettkampf war dann in 11:13 vorbei. 3,8 km Schwimmen in 1:10, 180 km Radfahren in 5:50, und den Marathon in 4:03 + Kleiderwechseln <img src='http://newbalanceblog.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Viel Spaß beim Fotos gucken: <br />
 <a href="http://picasaweb.google.de/okostorz/ChallengeRoth2010?authkey=Gv1sRgCIXmodrY8_rkGw&amp;feat=directlink" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">http://picasaweb.google.de/okostorz/ChallengeRoth2010?authkey=Gv1sRgCIXmodrY8_rkGw&amp;feat=directlink</span></a></p>
<p style="text-align: justify;">Feinste Grüße, <br />
 der Ole</p>
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		<title>Nur noch zwei Wochen &#8211; Ole in der Tapering-Phase</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 10:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthiasfc</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Laufschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Tapering]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein letztes langes Koppeltraining am Wochenende und das war es nun (fast): mit einer fünfeinhalbstündigen Radeinheit und einem sich direkt anschließenden 45-Minuten-Grundlagenlauf hat Ole seine Trainingsvorbereitung auf den Challenge Roth-Triathlon in rund zwei Wochen abgeschlossen. Was jetzt noch kommt, nennt sich Tapering und meint reichlich Erholung gepaart mit einigen kurzen Trainingsreizen, um dem Körper klar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein letztes langes Koppeltraining am Wochenende und das war es nun (fast): mit einer fünfeinhalbstündigen Radeinheit und einem sich direkt anschließenden 45-Minuten-Grundlagenlauf hat Ole seine <a href="http://newbalanceblog.de/2010/05/training/oles-form-nimmt-formen-an/">Trainingsvorbereitung</a> auf den <a href="http://www.challenge-roth.com/de/index.html">Challenge Roth-Triathlon</a> in rund zwei Wochen abgeschlossen. Was jetzt noch kommt, nennt sich Tapering und meint reichlich Erholung gepaart mit einigen kurzen Trainingsreizen, um dem Körper klar zu machen, dass er am 18. Juli Großes leisten muss.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-4208"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Sein Trainer Matthias Heim vom <a href="http://www.finisherconcepts.de/">finisher concepts-Team</a>, der Ole seit November vergangenen Jahres betreut hat, ist hoch zufrieden mit der Entwicklung seines Schützlings. „Ole hat die Pläne super durchgezogen und jetzt wird geerntet, was in den letzten Monaten gesät wurde. Wie man hier im Blog bereits lesen konnte, war das Trainingspensum nicht ohne – deshalb bin ich sehr stolz auf Ole, dass er ein solches Programm neben Beruf und Familie absolviert hat.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Wettkampfleistungen versprechen ein gutes Gelingen von Ole’s Vorhaben in der fränkischen Triathlonhochburg: eine Mitteldistanz über etwa die halbe Ironman-Distanz hat er vor rund vier Wochen in unter fünf Stunden gefinisht – trotz Hitze, Ozon und Pollenallergie, die ihm in der jüngeren Vergangenheit mehrfach Probleme bereitet haben. Mit einer Langdistanz ist das zwar noch nicht zu vergleichen, doch schwer wird es am Ende sowieso“, weiß Heim aus eigener Erfahrung. 16 Mal hat er selbst einen Ironman gefinisht. „Die Wettkampfdauer ist einfach zu lang, als dass man sie im Training simulieren könnte. Aber wer mal bei Laufkilometer 25 angekommen ist und einen starken Willen hat, der bringt das Rennen auch zu Ende. Wenn ihm Krankheit oder Verletzung nicht noch einen Strich durch die Rechnung machen, darf sich Ole am Abend des 18. Juli Langdistanz-Finisher nennen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Blogger wünschen Ole noch eine gute Erholung und dann ein starkes Rennen!</p>
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		<title>Burn-out Syndrom – Teil 2</title>
		<link>http://newbalanceblog.de/2010/06/news/burn-out-syndrom-%e2%80%93-teil-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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		<description><![CDATA[von Dr. Philipp Gut &#8211; www.finisherconcepts.de &#8211; die trainingsagentur
Das chronische Ermüdungssyndrom hat seine Wurzeln in einer Überbeanspruchung durch den Job, durch die Familie und zusätzlich durch ein zu belastendes Freizeitprogramm, vor allem dem Sport.
Es beginnt meist mit kleineren Infektionen, wie einer banalen Erkältung. Die Lymphknoten sind dauerhaft hart und leicht geschwollen, es kann zu Schmerzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Dr. Philipp Gut &#8211; </em><a href="http://www.finisherconcepts.de"><em>www.finisherconcepts.de</em></a><em> &#8211; die trainingsagentur</em></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-4100" title="Burn-out2_fc" src="/wordpress-content/uploads/2010/06/Burn-out2_fc.jpg" alt="" width="237" height="477" />Das chronische Ermüdungssyndrom hat seine Wurzeln in einer Überbeanspruchung durch den Job, durch die Familie und zusätzlich durch ein zu belastendes Freizeitprogramm, vor allem dem Sport.</p>
<p style="text-align: justify;">Es beginnt meist mit kleineren Infektionen, wie einer banalen Erkältung. Die Lymphknoten sind dauerhaft hart und leicht geschwollen, es kann zu Schmerzen in den Gelenken kommen und der Blutdruck ist erhöht. Im Gegensatz zum Übertraining ist die Ruheherzfrequenz oft gar nicht erhöht. Aber schon bei eigentlich lockeren Rekom- oder Grundlageneinheiten kann die Herzfrequenz sehr stark erhöht sein. Dies ist sowohl durch die Infektionen, als auch durch die körperliche Ermüdung bedingt. Jetzt wäre eine Ruhepause angebracht, um die Erkältungen auszukurieren und ein kurzer Urlaub, um sich vom Stress zu erholen. Und hier liegt die besondere Gefährdung für Läufer: Der Trainingsplan muss doch unbedingt eingehalten werden, da der große Wettkampf naht!?</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnlich wie Topmanager, die aus ihren Verpflichtungen und epischen Arbeitsumfängen nicht einfach ein paar Tage aussteigen können, wollen viele Läufer ihren Trainingsalltag auf keinen Fall unterbrechen. Es könnten ja die mühevoll erarbeiteten Grundlagen verloren gehen, wenn jetzt pausiert wird. Der Erwartungsdruck im Sport, die viel zu harten Einheiten und der hohe Zeitaufwand wird von unserem Körper nicht mehr als Ausgleich und Freizeit aufgefasst, sondern als Arbeit und Stress. Zählt man die Trainingsstunden zu den Arbeitszeiten hinzu, erreicht man leicht „Wochenarbeitsstunden“ wie ein Topmanager. Als Folge nimmt die Kreativität bei der Arbeit ab und auch die Leistungsfähigkeit im Sport ist reduziert. Der psychische Druck steigt, es kommt zu gesundheitlichen Problemen und die Stimmung in der Familie kann ganz schön angespannt sein. Es entsteht ein Teufelskreis aus Ermüdung, unbefriedigenden Leistungen bei der Arbeit und im Sport und Stress im Privatleben. Am Ende steht dann die chronische Ermüdung. Glück durch Sport wird so auf keinen Fall erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige wichtige Anhaltspunkt für Läufer mit knappen Zeitbudget und hoher beruflicher Belastung:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Der Sport sollte Dir Spaß machen und als Ausgleich zum Beruf dienen. Damit dies so ist, solltest Du Dir realisierbare Ziele zu setzen. Lass Dich von erfahrenen Läufern beraten, welche und wie viele Wettkämpfe sinnvoll sind.</li>
<li>Wenn der Stress in Beruf oder Familie zunimmt, dann solltest Du das Training reduzierten. In zwei ruhigen Trainingswochen verlierst Du noch lange nicht die Grundlagen, die Du Dir aufgebaut hast. Wichtig ist es, sich in diesen „Stress-Phasen“ auf die Kerneinheiten einer Trainingswoche zu konzentrieren: Das ist ein langer Dauerlauf, eine Tempoeinheit als Bahnintervalle oder auch als Fahrtspiel, sowie ein extensiver Dauerlauf unter der anaeroben Schwelle. Diese Kerneinheiten können auch über zwei Wochen verteilt werden. So kannst Du Dich erholen und gleichzeitig die Form erhalten, so dass in den weniger arbeitsreichen Wochen der Einstieg in ein intensiveres Trainingsprogramm leichter fällt. </li>
<li>Die Saison sollte soweit wie möglich geplant sein. Bis zum Tag X, z.B. dem Marathon, solltest Du in einem Kalender Familienurlaube, besondere berufliche Verpflichtungen sowie jeden Testwettkampf vermerken. So kannst Du im Voraus leichter die harten Trainingswochen in vermeintlich ruhigere Phasen integrieren und damit zu starke parallele Belastungen vermeiden. </li>
<li style="text-align: justify;">Mit Freunden weggehen und Zeit mit der Familie verbringen gehört zur Regeneration. Es hilft abzuschalten und nimmt einen Teil vom sportlichen Erfolgsdruck. Damit wird die Gefahr einer chronischen Ermüdung deutlich reduziert. Sport macht dann wieder Spaß und ist Freizeit, anstatt Arbeit.</li>
</ul>
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		<title>Burn-out Syndrom &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Burn-out]]></category>
		<category><![CDATA[Laufschuhe]]></category>
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		<description><![CDATA[von Dr. Philipp Gut &#8211; www.finisherconcepts.de &#8211; die trainingsagentur
 Wer fühlt sich nicht ab und zu mal erschöpft? Ausgebrannt, keine Lust zu arbeiten, keine Lust mit Freunden ins Kino zu gehen und auch keine Lust auf eine harte Einheit? Natürlich ist das normal, vor allem unter Sportlern, die auf bedeutende Wettkämpfe hin trainieren. Wer ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><span style="font-size: small;">von Dr. Philipp Gut &#8211; </span></em><a href="http://www.finisherconcepts.de"><em><span style="font-size: small;">www.finisherconcepts.de</span></em></a><span style="font-size: small;"><em> &#8211; die trainingsagentur</em></span><br />
 <img class="alignright size-full wp-image-4092" title="Burn-out_fc" src="/wordpress-content/uploads/2010/06/Burn-out_fc1.jpg" alt="" width="361" height="291" />Wer fühlt sich nicht ab und zu mal erschöpft? Ausgebrannt, keine Lust zu arbeiten, keine Lust mit Freunden ins Kino zu gehen und auch keine Lust auf eine harte Einheit? Natürlich ist das normal, vor allem unter Sportlern, die auf bedeutende Wettkämpfe hin trainieren. Wer ein großes sportliches Ziel anvisiert, der muss auch mal den inneren Schweinehund überwinden. Es ist also durchaus normal, wenn Du morgens auch mal schlechter als sonst aus dem Bett kommst. Aber ist es noch normal, wenn Du Dich ständig ausgebrannt fühlst, die Arbeit deutlich unter Ermüdung leidet und die Freunde schon gar nicht mehr anrufen, weil Weggehen einfach nicht „drin ist“? Wie viel Stress, wie viel Belastung und wie viel Training sind gut für uns? Bei einer normalen Arbeitswoche, bei einem (noch) intakten Familienleben und einem durchschnittlichen kulturellen Interesse sind wir mit einer Trainingszeit von 10 Stunden meist schon weit über die Grenze hinaus, die für uns und unsere Umgebung erträglich ist. Für zeitlich begrenzte Phasen ist die Mehrfachbeanspruchung aus Job, Familie und Leistungssport nötig, um unsere individuellen Ziele und damit unser persönliches Glück zu erreichen. Auf Dauer aber werden wir damit das Gegenteil erreichen: Bei einer langfristigen Überlastung droht ein „Burn-out“, eine dauerhafte Erschöpfung, die in der Medizin „Chronic fatigue syndrome“ (Chronisches Ermüdungssyndrom) genannt wird.<span id="more-4077"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Betroffen sind vor allem Manager, Firmengründer und Ärzte, also Menschen, die enorm viel arbeiten, unter hohem Erfolgsdruck stehen und die viel Verantwortung haben. Aber auch bei Krankenschwestern und ähnlichen Berufen, die ein hohes Maß an Aufopferung und Verantwortung für andere Menschen voraussetzen, finden sich häufig chronische Ermüdungssyndrome.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Symptome sind eine starke körperliche Erschöpfung über einen langen Zeitraum (ab 6 Monate zählt man als Chronic Fatigue Syndrom-Erkrankter), Probleme mit der Konzentration und der Aufmerksamkeit, verringerten Antrieb und eine depressive Stimmungslage. Die Ursachen sind bisher unbekannt, ins Spiel gebracht werden ein veränderter Stresshormonhaushalt, eine Verschiebung bei der Zusammensetzung unserer weißen Blutkörperchen und eine zentrale Ermüdung im Gehirn. Aus einem chronischen Ermüdungssyndrom herauszukommen ist langwierig und schwierig und bedarf oft eines guten Freundeskreises, Änderung der Lebensweise und manchmal sogar psychologische Hilfe.</p>
<p style="text-align: justify;">In Teil 2 berichte ich über die Ursachen und gebe Tipps wie Du ein Burn-out-Syndrom vermeiden kannst &#8230;</p>
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		<title>Laufschuh auch zum Walken?</title>
		<link>http://newbalanceblog.de/2010/06/news/laufschuh-auch-zum-walken/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 12:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IrisWerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Man kennt es ja: man steht im Laden und weiß nicht genau, welches Modell, welcher Schuh der richtige für einen ist. Welchen Schuh nehme ich zum Walken, welchen zum Laufen? Gibt es Unterschiede oder ist es egal?
Zuerst sollt man sich die Frage stellen ob man eines Tages auch mit leichtem Laufen anfangen möchte oder ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-4023" style="margin-left: 8px;" title="WRW760BV" src="/wordpress-content/uploads/2010/05/WRW760BV.jpg" alt="" width="192" height="95" />Man kennt es ja: man steht im Laden und weiß nicht genau, welches Modell, welcher Schuh der richtige für einen ist. Welchen Schuh nehme ich zum Walken, welchen zum Laufen? Gibt es Unterschiede oder ist es egal?</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-4016"></span>Zuerst sollt man sich die Frage stellen ob man eines Tages auch mit leichtem Laufen anfangen möchte oder ob es beim Walking bleiben soll. Denn einen Walking Schuh kann man nicht zum Laufen nutzen, umgekehrt kann man jedoch einen Laufschuh in gewissem Maß auch zum Walken nehmen. Dies wird oft gemacht, gerne von Anfängern.</p>
<p style="text-align: justify;">Entscheidet man sich fürs Walking als seinen Sport, lohnt sich die Investition in einen richtigen Walkingschuh. Denn der Sohlenaufbau ist unterschiedlich (beim Walkingschuh gerader Walking Strike Path), um die jeweilige sportartspezifische Bewegung optimal zu unterstützen. Überpronation/Supination sowie der Fußaufsatz beim Laufen (Rück-,Mittel- und Vorfusslauf) spielen übrigens beim Walkingschuhkauf eine nachgeordnetere Rolle; hier kommt es vor allem auf eine gute Passform an.</p>
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