Mit rund 200 Meilen (das entspricht etwa 320 Kilometern) ist der „Reach the Beach Relay“ der längste Staffellauf der USA. Hier gibt es noch mehr Infos über den Lauf!
Im September startete New Balance Deutschland mit einem zwölfköpfigen Team beim „Reach the Beach Relay“ in Massachusetts, USA, einem 24 Stunden langen Staffellauf über 200 Meilen. Ihr könnt das New Balance Team auf seiner Reise im Land der unbegrenzten Möglichkeiten begleiten!

„Only those who will risk going too far – can possibly know how far they can go“
(Thomas Stearns ELIOT) - DREAM BIG, WORK HARD, BELIEVE
4. Gesamtplatz beim Rhein-Neckar-Cup 2010 oder
„Acting as if“ beim Viernheimer Vcard Triathlon 2010
Es heißt, dass man eine bestimmte Einflussgröße mit seinem Gegenspieler neutralisieren kann. Feuer mit Wasser, Kälte mit Wärme, Hass mit Liebe…Für einen Triathleten kann das auch bedeuten, den negativen Gedanken „Ich kann nicht mehr“ mit „ICH KANN“ zu bekämpfen. „Acting as if“ – also so tun, als ob der „Tank“ noch bis oben voll ist auch, wenn er sich dem Ende neigt. Sprich: Positiv denken.
DENN, wir können meistens viel mehr als wir uns zutrauen. Und es gibt viel zu viele Barrieren in unserem Kopf, die es nicht zulassen wollen. Am 22. August, beim letzten Rhein-Neckar-Cup-Wettkampf in Viernheim, hatte ich genau diesen Kampf in meinem Kopf.
Bericht von ‘Grün und Giftig’-Kandidatin Katja Gehrung zum Allgäu Classic
Die Mitteldistanz im Allgäu ist eine der landschaftlich schönsten, anspruchsvollsten und ältesten Triathlonveranstaltungen in Deutschland. Letztes Jahr war ich bei Dauerregen dabei und dieses Jahr wollte ich mal die Radstrecke bei Sonne genießen.
Zudem hoffte ich, aufgrund der professionellen Vorbereitung, etwas mehr vorne zu landen, insbesondere nicht als eine der letzten Schwimmerinnen aus dem Wasser zu steigen.
Frohen Mutes fuhr ich also nach Immenstadt. Dass die Temperaturanzeige im Auto immer weiter nach unten rutschte und schließlich sogar 14 Grad anzeigte, ignorierte ich.
Maibach Sprint Triathlon: “Prädikat Empfehlenswert” oder “Ein Frosch und ein Tag voller Einser!”
Eins ist klar, Herr Ottmar Rees, Organisator des Sprint Triathlon in Maibach, hatte definitiv nicht zu viel versprochen als er behauptete: „Bei uns ist keiner eine Nummer“. Dieses Versprechen hat er dann auch wahr gemacht als mir meine Wettkampf-Fahrgelegenheit flöten ging und ich mir ein Mietauto nicht leisten konnte. Er blieb per E-Mail am Ball und versuchte sogar, eine Mitfahrgelegenheit aus Mannheim zu organisieren. Als leider auch dies nicht klappte, schickte uns der Himmel den lieben Uwe Leopold, ein super netter (und schneller!) Weinheimer Triathlet, der ohne großes Zögern den Opel Safira seiner Familie zur Verfügung stellte. Bequemer ging es gar nicht. In Nullkommanichts erschien ich Sonntagfrüh pünktlich vor Ort in Maibach. Selbst das Wetter hielt noch eine ganze Weile für uns aus. Danke lieber Uwe und Familie, Ottmar Rees und lieber Wettergott!
Geschwommen wurde in einem 25meter-Becken mitten in Maibach. Einem hübschen kleinen Ort hinter Frankfurt (wenn man aus HD kommt). Da die eine Seite des Pools bedenklich flach war und zudem ein am Beckenrand befestigtes Geländer bedrohlich über dem Wasser hing, strich ich die Rollwende auf dieser einen Seite, da ich mir ziemlich sicher war ,dort die Fersen beim Wenden anzuschlagen. Dies war einer der Gründe für meine lahme 300 Meter-Schwimmzeit von fast 4:30 Minuten. Ein weiterer Grund war das Schwimmen in meinem leicht zu großen Triathlon-Einteiler, was mich eher etwas an meine DLRG Rettungs-Schwimmprüfung und das Schwimmen in Kleidern erinnerte.


Redaktion:
Liebe Katja, aus irgendeinem Grund haben wir Deinen Bericht zum Rothseetriathlon übersehen. Wir möchten uns bei Dir entschuldigen, dass wir diesen jetzt erst veröffentlichen. SORRY!!! Viele Grüße, New Balance Blogredaktion
Nach dem es dieses Jahr leider aus verletzungstechnischen Gründen nicht aus Roth wurde, startete ich wenigstens am Rothsee.

Diese kurzen Dinger machen mir weder besonders Spaß, noch bin ich erfolgreich
zudem ist die Schwimmstrecke im Verhältnis viel zu lang. Aber nichts desto trotz versuche ich es immer wieder. Vor Erding konnte ich mich ja plausibel drücken, am Rothsee wurde es doch Ernst. Komischerweise bin auch noch viel nervöser vor einer Kurzdistanz als vor etwas längeren, allein diese Hektik in der Wechselzone raubt mir sämtliche Nerven.
In weniger als fünf Minuten können wir ein orthopädisches Profil der unteren Extremitäten ermitteln. Das einzigartige Testverfahren basiert auf biomechanischem und sportmedizinischem Wissen und gibt Aufschluss über Abrollverhalten, Fußtyp und Knierotation. Ein beleuchteter Spiegel, in den eine Kamera integriert ist, bildet das Zentrum der dynamischen Analyse. Die Stabilität der Beinachse wird im Verhältnis zu den anatomisch optimalen Referenzwerten verglichen.
Mit einer dynamischen Videoanalyse sowie einem 360° Scan wird ein digitaler Fußabdruck erstellt, der automatisch nach Fußtyp, Länge und Breite analysiert.
Auf Basis dieser biomechanischen Analyse ist es möglich, das passende Schuhmodell von New Balance zu finden.
Neue Termine im August und September 2010:
07.08. – Wolf’s Running World / Mainz
28.08. – Aspacher & Klotzbücher / Rudersberg
04.09. – Runner’s Shop / Augsburg
10.09. – Active Sportshop / Gütersloh
11.09. – ebm-papst Marathon / Niedernhall
12.09. – ebm-papst Marathon / Niedernhall
17.09. – Intersport Begro / Gießen
18.09. – Intersport Begro / Marburg
18.09. - Laufsport Tenne / Hagen
Wir freuen uns auf Euren Besuch!

