New Balance

In Teil eins unserer Serie „Baby an Bord – Joggen mit Kind“  haben wir geklärt, warum Menschen mit Kinderwägen joggen gehen. In Teil zwei haben wir Tipps für den optimalen Renn(kinder)wagen gegeben. Im dritten Teil klären wir nun die Frage: Wann kann ich gemeinsam mit meinem Kind laufen gehen?

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Redaktion / 28.08.10
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Teil 2: Der Rennwagen

Im ersten Teil unserer Serie „Baby an Bord – Joggen mit Kinderwagen“ haben wir geklärt, warum Menschen mit Kinderwagen joggen gehen. Im zweiten Teil soll es um das richtige Renngefährt gehen. Denn, wie heißt es so schön, „stellen wir uns mal janz dumm“ und fragen uns: Wenn ich mich aus den oben genannten Gründen zum Joggen mit Kinderwagen entschieden habe – kann ich dann einfach den „normalen“ Kinderwagen nehmen und los joggen? Oder gibt es da spezielle Modelle?

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Redaktion / 23.08.10
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Kennt ihr das: Ihr joggt durch den Park, seht andere Jogger, Fahrradfahrer, Spaziergänger, vielleicht sogar Läufer, die mit ihren hechelnden Hunden Gassi laufen. Dann kommt auf einmal dieser eine Jogger auf euch zu: Jung, hipp, modisch angezogen – und mit Kinderwagen, den er schon fast betont lässig vor sich herschiebt. Irgendwie ein komischer Anblick, oder nicht? Und ihr fragt euch: Warum geht der mit dem Kinderwagen joggen? Ist er wirklich so beschäftigt, dass er nicht einmal eine halbe Stunde alleine laufen gehen kann? Wir haben uns genau dieselben Fragen gestellt und versucht, ein wenig Licht in das Dunkel zu bringen.

Und deswegen starten wir hiermit unsere vierteilige Reihe „Baby an Bord – Joggen mit Kinderwagen“! In Teil eins gehen wir der Frage nach, warum Menschen eigentlich mit Kinderwagen joggen gehen. Im nächsten Teil erklären wir, welche Kinderwägen zum Joggen geeignet sind. Teil drei beantwortet die Frage, wann ein Kind alt genug ist, um es zum Joggen mitzunehmen. Und im letzten Teil geht es darum, was das Joggen mit Kind für das eigene Training bedeutet.

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Redaktion / 19.08.10
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Pudel Orthopädie-Schuhtechnik in Ludwigsburg ist der erste Laufschuh-Experte und New Balance Partner, den wir in diesem neuen Jahr besucht haben und, den wir Euch heute gerne vorstellen möchten.

 

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In unserem inzwischen weit verzweigten Vertriebs-Netzwerk befinden sich Running-Experten, die durch außergewöhnliche Stories, Erfolgsgeschichten und große Lauferfahrung auffallen. Oftmals sind es Partner, die seit Jahren New Balance Produkte führen. In einem kurzen Film erzählen sie über ihre Tätigkeit, diese besondere Beziehung und auch manchmal über ihre persönlichen sportlichen Erfolge.

Viel Spaß beim Video schauen!

Cathleen4 / 20.01.10
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Modell 758 im Härtetest beim Siebengebirgsmarathon

von Steffen / Blog runningfreaks.de

Originalkommentar meiner Frau: “Ich habe das Gefühl ich hätte gar keine Schuhe an”. Was soll man dazu noch sagen, das sagt wirklich alles, und dieser Spruch kam nicht vor, sondern nach dem Marathon. Diesem Satz kann ich nur zustimmen, sodass wir folgende Punkte zur Beurteilung dieses Schuhs gefunden haben:

  • hochwertiges Material
  • sieht sehr gut aus
  • sehr guter Haftung der Sohle im Gelände, egal ob Matsch, Asphalt , Schnee oder Eis
  • keinerlei Druckstellen
  • der Schuh ist sehr leicht
  • keine kalten oder nassen Füße
  • angenehmes Laufgefühl
  • sehr gute Dämpfungseigenschaften
  • gutes Abrollverhalten
  • hat keine Schmerzen in den Gelenken oder Muskulatur verursacht
  • gut zu reinigen
  • Schuhbändel halten sehr gut

Fazit: Gerade für den StrongmanRun in Weeze sicherlich eine Top-Wahl!

Anmerkung: Wir laufen ca. 3500 Km im Jahr, können also, wie ich meine, Laufschuhe recht gut beurteilen. Normalerweise bevorzugen wir neutrale, dämpfungsarme Wettkampfschuhe. Trotzdem empfanden wir diese Schuhe als sehr angenehm, und das nicht nur, weil wir sie zum Testen für den StrongmanRun gesponsort bekommen haben.

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Redaktion / 08.01.10
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Video Teil 3:  Beratungsqualität steht bei Active Sportshop im Vordergrund!

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Viel Spaß beim Videoschauen!


Cathleen4 / 16.12.09
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Video Teil 2: Das Active Sportshop Team stellt sich vor!

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Viel Spaß beim Videoschauen!


Cathleen4 / 08.12.09
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Die soq.de Redaktion hat für uns wieder ein Modell getestet…hier das Fazit:

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Der New Balance 758 ist für Läufer, die einen bequemen und neutralen Laufschuh bevorzugen, der zusätzlich viele Kilometer wegstecken kann, absolut zu empfehlen. Er fällt eigentlich nicht sonderlich auf, aber vielleicht ist genau das seine Stärke. Während andere ins Rampenlicht rücken, bleibt der 758 hinter den Kulissen, dabei aber äußerst zuverlässig. Der 758 ist zu meinem absoluten Favoriten geworden, wenn es um Trainingskilometer geht. Dabei kann man den Schuh aber auch für alle Wettkampfstrecken und für viele unterschiedliche Leistungsgruppen einsetzen. Auch mit seinen 321 Gramm Gewicht liegen seine Vorzüge fast schon auf der Hand.

Der ausführliche Bericht ist auf www.soq.de zu finden.

IrisWerner / 08.12.09
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Steffen

Nach meinem “Traumlauf” sollte es heute also gemeinsam mit meinem Schatz zwei Mal den Westerberg hoch gehen, eine Strecke, die direkt vor unserer Haustüre liegt und mit Abstand am wenigsten von uns gelaufen wurde. Warum eigentlich? Drei Kilometer bergan, drei Kilometer bergab und ein Kilometer auf ebenem Terrain mit 126 Höhenmetern. Das ganze wie gesagt zweimal gelaufen ergeben also elf wunderbare Kilometer. Wunderbar für mich, für meinen Schatz eher nicht, sie mag Bergläufe eigentlich überhaupt nicht. Trotzdem lief sie die heutige Strecke mit einer 6:12er Pace, bemerkenswert. Entsprechend war ihr Puls an den Anstiegen mit 181 Schlägen am Limit, wohingegen sich meiner bei verrückten 112 bewegte. Morgen stehen 30 gemütliche Kilometer auf dem Plan, schließlich wollen wir ja in einigen Tagen den Siebengebirgsmarathon laufen. 

Des Weiteren haben wir unseren neuen 758er von New Balance eingelaufen.
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Schon der erste Eindruck verriet uns beiden, dass dieser Schuh so ganz anders ist wie die von uns bis heute gelaufenen. Optisch sehen sie sehr ansprechend aus, allerdings sticht direkt die recht hohe Schuhsohle ins Auge. Entsprechend steifer ist das Ganze dann auch. Auch wirkt der Schuh im Vergleich zu meinen sehr wuchtig. Klar zu erkennen dass es ein Schuh mit hoher Dämpfung ist, also das krasse Gegenteil zu meinen restlichen Laufschuhen. Eigentlich favorisiere ich Neutralschuhe ohne jede Unterstützung und fast ohne jede Dämpfung.
Also war ich etwas skeptisch gegenüber den Neuen, wie würden sie sich am Fuß anfühlen, wie käme ich mit der starken Dämpfung zurecht? Das Material fühlt sich angenehm an und sieht hochwertig aus. Auch das geringe Gewicht überzeugt, also ausgepackt, angezogen, Laufsensor angebracht und los!
Die ersten Meter waren schon stark gewöhnungsbedürftig, man spürte sofort die Dämpfung, es war ungewohnt. Doch das legte sich recht schnell, überhaupt fühlte er sich am Fuß überraschend angenehm an, keine Druckstellen, keine Druckstellen an der Ferse, keine Beschwerden am Achillissehnenansatz (hatte ich schon bei so manch anderen Schuhen), gut passgenau, gut im Abrollverhalten. Es ist eben ein ganz anderes, aber nicht unangenehmes Gefühl als in den “harten” Schuhen. Beschwerden bekam ich auch im Verlaufe der weiteren Kilometer nicht, keine Blasen, keine Gelenkschmerzen, nichts.
Aber eines blieb bis zum Schluss, das ungewöhnlich laute Aufsetzgeräusch dieser Schuhe, es klingt so ganz anders, ich kann es nicht recht beschreiben, ist wohl auch nicht so wichtig.
Wie gesagt, die ersten Meter war es wie auf Eiern, doch ich gewöhnte mich schnell daran und bin wirklich im Gesamten angenehm überrascht. Ein schöner Alternativschuh, meine Favoriten bleiben die neutralen Light- oder Wettkampfschuhe, um aber seinen Bewegungsapparat Abwechslung zu bieten ist das eine wirklich gute Wahl. Hätte ich nicht so erwartet. Unseren Siebengebirgsmarathon werden wir definitiv in ihnen Laufen, das ist dann der Härtetest und es  gibt natürlich einen weiteren Bericht.

Fazit bis jetzt: Sehr angenehm überrascht, sehr leicht, passgenau und gut im Abrollverhalten.

Redaktion / 02.12.09
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Erfahrungs-Bericht von Melanie:

Der Berg hat gerufen, aber ich hatte es bewusst verdrängt. Heute ein Lauf als Vorbereitung für den Siebengebirgsmarathon am 13.12.09. Elf Kilometer mit 265 Höhenmetern, ich fiel fast in Ohnmacht. Bergläufe sind für mich die absolute Hölle, weil ich so mit der Luft kämpfen muss. Klar fragte ich mich wieso ich mir den Siebengebirgsmarathon überhaupt gebe, doch irgendwann ist immer das erste Mal und da muss man durch, ich wollte es ja so. Davon abgesehen soll das ein sehr schöner Landschaftslauf sein. Flache Marathons hatte ich ja schon zu genüge, warum dann nicht einmal sowas?
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Also, heute mit den neuen New Balance Schuhen an den Füßen den Berg hoch. Die Schuhe hatten sich sehr bequem angefühlt, sehr angenehm zu tragen. Ich hatte nur das Gefühl eher mit dem Fuß auf dem Boden aufzusetzen wie ich es sonst gewohnt war, es war als würde man auf Wolken laufen. Der Schuh hat eine sehr hohe Dämpfung und hört sich beim Aufsetzen wie ein Holzclog an. Ich hatte überhaupt keine Probleme, dass es irgendwo drückte oder ich nach dem Lauf eine Blase oder Druckstelle hatte.  Einfach super.

Morgen folgt der zweite Teil des Testberichts – aus Steffens Perspektive (runningfreaks.de) 

 

Redaktion / 01.12.09
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