New Balance

Bericht von ‘Grün und Giftig’-Kandidatin Katja Gehrung zum Allgäu Classic

Die Mitteldistanz im Allgäu ist eine der landschaftlich schönsten, anspruchsvollsten und ältesten Triathlonveranstaltungen in Deutschland. Letztes Jahr war ich bei Dauerregen dabei und dieses Jahr wollte ich mal die Radstrecke bei Sonne genießen.

Zudem hoffte ich, aufgrund der professionellen Vorbereitung, etwas mehr vorne zu landen, insbesondere nicht als eine der letzten Schwimmerinnen aus dem Wasser zu steigen.

Frohen Mutes fuhr ich also nach Immenstadt. Dass die Temperaturanzeige im Auto immer weiter nach unten rutschte und schließlich sogar 14 Grad anzeigte, ignorierte ich.

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Redaktion / 31.08.10
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Redaktion:
Liebe Katja, aus irgendeinem Grund haben wir Deinen Bericht zum Rothseetriathlon übersehen. Wir möchten uns bei Dir entschuldigen, dass wir diesen jetzt erst veröffentlichen. SORRY!!! Viele Grüße, New Balance Blogredaktion


Nach dem es dieses Jahr leider aus verletzungstechnischen Gründen nicht aus Roth wurde, startete ich wenigstens am Rothsee.

Diese kurzen Dinger machen mir weder besonders Spaß, noch bin ich erfolgreich :-) zudem ist die Schwimmstrecke im Verhältnis viel zu lang. Aber nichts desto trotz versuche ich es immer wieder. Vor Erding konnte ich mich ja plausibel drücken, am Rothsee wurde es doch Ernst. Komischerweise bin auch noch viel nervöser vor einer Kurzdistanz als vor etwas längeren, allein diese Hektik in der Wechselzone raubt mir sämtliche Nerven.

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Redaktion / 30.08.10
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Challenge Kraichgau 2010

„Besser in neuen Wegen etwas stolpern als in alten Pfaden auf der Stelle zu treten“

So, das war also mein Saisonauftakt in Deutschland am 6.6.2010 in Kraichgau. Nach meiner Rückkehr aus dem wunderschönen Neuseeland, welches ich die letzten 6 Jahre mein zu Hause nennen durfte. Resultat: Ein 14. Platz gesamt und 11.Platz bei den Profis in 4:51h. Zwei Minuten langsamer als letztes Jahr (2009: 4:49h und 5. Platz gesamt). Ich könnte nun mit einer Reihe an Erklärungen und Entschuldigungen kommen aber erspare Euch die gewöhnliche Leier denn alles in allem war ich gar nicht so unzufrieden.

Keine Ahnung wie Hellriegels das mit dem Hellriegel-Wetter machen aber letztes sowie dieses Jahr hatten wir nach WOCHENLANGER Kälte und Regen ein heisses und sonniges Wochenende. Perfekte Bedingungen für mich (nicht dass ich aus Neuseeland keinen Regen gewohnt bin – das Land ist nicht umsonst so grün!!). Ich liebe die Sonne und Hitze. Die lieben Challenge Organisatoren Stefan Hellriegel und Björn Steinmetz hatten mich und Pauli Westwood im Hotel Medici untergebracht sowie all die andern Profis auch – was sich schon letztes Jahr für mich wie Urlaub angefühlt hatte. DANKE! Am Wettkampf Morgen gab es ein entspanntes Frühstücksbüffet zusammen mit Alice, Felix und Katrin Walchshöfer und Luise Köster im Hotel. Einen relaxteren Wettkampfmorgen habe ich bisher noch nicht erlebt. Göttlich. Dann noch das herrliche Wetter! Ein perfekter Start in den Tag und ich war bestens drauf. Trotz Wettkampfanspannung.

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Redaktion / 29.06.10
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